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diese Begebnisse nachdachte, wohl ein, daß die Vorsehung die Ueber-lebenden vor großem Mangel, wenn nicht vor dem Hungertode ge-rettet hatte.
Das eintrctendc Thauwcttcr hatte ganz den entschiedenen Cha-rakter, den ein Klima greller Gegensätze auszeichnct. Der Schneeder Berge begann sich in vollen Strömen über die Ebene zu er-gießen, diese trugen das Ihrige bei, um die Wassermasse zu steigern,welche bald an verschiedenen Stellen in reichen Wasserfällen überdie Klippen stürzte. Ein Fclshaug, welcher wohl eine Meile langwar. bot, von der Hohe gesehen, einen ebenso überraschenden alsgroßartigen Anblick dar. Er war jetzt ein fortgesetzter, fast nirgendsunterbrochener Wassersall, brausend, gischend, donnernd, als solltedie Welt nntergchen.
Der Schnee entlang der Klippenküste war bald verschwundenund die Eisstückc schmolzen und zerbröckelten rasch. Anfangs warNoSwell in Betreff der Sicherheit des Wracks in einiger Besorgnis,da er von vorn herein gefürchtet hatte, cs möchte weggespült wer-den. Diese Besorgniß machte einer noch ernsteren Platz. Es schiendem jungen Manne nämlich, als müsse cs von den ungeheuren Eis-schollen, welche die Grotten bildeten, in denen es lag, und die sichnun zu senken begannen, wie das Wasser ihre unteren Enden ab-spültc, zerdrückt werden.
Einmal war Roswell nahe daran, dem Sturme Trotz zubieten und Daggctt auf einem Schubkarren in das Haus fahrenzu lassen, als er aber die Wasserströme sah, welche, gleich wüthendenBächen, über die Klippen schossen, gab er den Gedanken als unaus-führbar auf. Man brachte daher inmitten des Sturms eine zweiteNacht hin.
Der Nordwcstwind, der Regen, das Thauwetter waren gemein-sam thätig, als unsere Freunde am Morgen des zweiten Tags ihresAufenthalts in dem Wrack, hcrauskamen. Die Grotten und Höh-len ließen jetzt tausend rieselnde Bäche gewahren und Alles deutete