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pathisiren und das ihrige beizutragen, das, was bereits zu kalt ist,um behaglich zu sein, noch kälter zu machen.
So war es jetzt, trotz all' den getroffenen Vorbereitungen.Stephan, dem cs zweimal mißglückt war, die Späne zu ent-zünden, hielt inne und nahm einen Schluck warmen Kaffee.Beim Trinken gewahrte er, daß das Getränke bereits kälter ge-worden war.
Eine beträchtliche Menge Segeltuch, das mit Thran getränktwar, wurde jetzt unter das Holz und inmitten der Splitter undSpäne gesteckt und eine der Lampen untergeschoben. Dieses Malwar man glücklicher, der Frost wurde allgemach ans dem Holzeverjagt, und eine schwache, aber nach und nach wachsende Flammezüngelte durch den Brennstoff, und begann bald das Eichenholz zuerfassen, welches allein eine dauernde Wärme hoffen ließ. Dennochmußte man stets noch fürchten, das leichtere Spanwerk würde ver-brannt sein, che das massige Holz ans seiner starren Unthätig-keit geweckt werden könne. Die Kälte schien die ganze Masse be-wältigt zu haben, und ihre Herrschaft so hartnäckig zu behaupten,daß man wirklich einen Augenblick zweifelte, ob man ans Erfolgrechnen könne.
Glücklicherweise fand sich ein Blasbalg, und mittelst diesesnützlichen Werkzeugs brachte man das Eichenholz in Helle Flamme,wodurch sich rasch Wärme entwickelte. Jetzt stellte sich jenes Frö-steln und Schaudern ein, unter welchem starke Kälte auch aus demmenschlichen Körper zu entweichen pflegt, und die Gewalt, mitwelcher dieses Gefühl Alle durchbebte, ließ Noswell begreifen, wienahe er und die Seinigen dem Tode gewesen.
Als der junge Mann das Feuer sich in wohlthuenden Flam-men auSbrciten sah, schoß ihm die Glut der Dankbarkeit zu demHerzen und er brachte Gott in seiner Seele den gesühltestenDank dar.
Die Kajüte war so klein und durch künstliche Mittel so gut ver-