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ab und wiegte sich in den trügerischen Traum, er könne mit demzurückkehrenden Sommer wieder heimwärts segeln.
Um das Hans bildeten sich früh Schneedämme. Man wirdbegreifen, daß eine Biegung der Felsen nach außen oder ein Ein-schnitt nach innen auf die Art, wie diese Dämme sich bildeten,Einfluß haben mußte. Der Wind blies keineswegs stetig ans einerRichtung, obgleich die südwestlichen Klippen die Windseite der In-sel hätten genannt werden können, da die Stürme öfter von dieserals jeder anderen Seite her einbrachen.
Da das Cap, wo die Bucht lag und wo man das Haus ge-baut hatte, ans der Südostspitzc anslief und rückwärts von demhohen Tafellande geschützt ward, hätte man keine wärmere Lageaus der ganzen Gruppe finden können. Die Winde, welche fastdie ganze Nordküste fegten, die aber, wegen des erwähnten Ein-schnittes der Felsen das Hans nicht oft bestrichen, wenn man sieauch auf der Terrasse, die nur hundert Fuß höher lag, wild pfeifenhörte, kamen von der südwestlichen Außenseite, wendeten sich abermehr westlich, indem sie dem Lande unter den Klippen folgten.
Ein Schnecdamm kann sich ebenso nützlich als verderblich er-weisen. Ein gewisser Grad Kälte herrscht natürlich überall woSchnee ist, wenn dieser aber mit dem menschlichen Körper nicht inunmittelbare Berührung kommt, dürfte er kaum schädlich werdenkönnen. Andererseits bricht er oft den Wind und hat, wie manweiß, eine Decke für Hecrdcn, für Häuser u. s. w. abgegeben, welchezu ihrer Wärme bedeutend beitrug. Wenn Jemand in einer Schnee-grotte schlaft, sich trocken halten kann und nicht in unmittelbarerBerührung mit dem Schnee kommt, würde er, wie wir nicht be-zweifeln, sein Lager nicht sehr unbehaglich finden, so lange seineBekleidung der Art ist, daß sie die natürliche Wärme des Körpersfesselt.
Eines solchen Vortheils erfreuten sich unsere Robbcnjägcr, ob-gleich nicht ganz in demselben Grade. Ihr Haus war nicht mit