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Pläne in Vorschlag, wie er den Schooner im Frühjahre wieder indas Wasser schaffen wollte, Jeder aber, der sie hörte, war vonihrer Unausführbarkeit völlig überzeugt. Jenes Gcsühl veranlagteihn, seine Leute den Weg zu dem Schooner offen erhalten zu las-sen, und kein Tag verging, ohne daß er das unglückliche Wrackbesuchte.
Dieser Ort war nicht ohne Interesse eigcnthümlicher Art. Wirhaben gesagt, daß Eisstücke, von denen manche mehr als hundertFuß im Durchmesser hatten, und acht bis zehn Fuß dick waren,sich hier aufgethürmt und Höhlen und Grotten gebildet hatten,welche sich weit hinzogen. Zufällig waren diese Stücke gerade umdas Schiff so gelagert, daß sie den ersten Schnee abhieltcn, welcherdie äußere Räume füllte, gefror, neue Schichten frischen Schneesanfnahm, und so eine Art Dachung bildete, durch welche keinSchnee cindringen konnte. So entstand eine Reihe natürlicherGalerien in und unter dem Eise, in welchen man bequem hin undher gehen konnte.
Da das Deck des Schooners klar gemacht worden war, undman leicht zu seinen Luken, der Kajüte, dem untern Raum unddem Vorderkastell gelangen konnte, war er aus diese Weise gedecktund geschützt, während man Alles zur Hand hatte, was brauchbarschien. Ein Theil des Holzes, sowie der Kochosen war noch anBord gelassen worden. Der letztere wurde in die Kajüte geschafft,und Daggett brachte mit zwei oder drei seiner Leute einen Theilseiner Zeit hier zu. Als Grund zu dieser Vertheilung der Kräftegab man an, daß die in dem Hause Zurückbleibenden mehr Raumhätten, sich zu bewegen. Das völlig leere Deck war besser geeig-net , sich Bewegung zu machen, als die Terrasse unter der Hütte,da cs gegen die Winde geschützt und viel wärmer, als früher odervor dem Beginne des schweren Schncefalles war.
Daggett schritt Stunde um Stunde auf feinem Deck auf und