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29 (1854) Die Seelöwen, oder die verlornen Robbenjäger : Roman
Entstehung
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Hier helfen alle Künste nichts, Kapitän Garner," sagte Ste-phan bei einer Gelegenheit,keine Flotte der Erde könnte uns vonhier wcgsämffen, bevor Gottes Sonne in ihrem Laufe zurückkehrt,um den Winter vor sich herzutreibc». Ich fürchte fast, jenes großeSchoß, das in diese Insel herein gekeilt ist, wird nie wieder in Be-wegung zu bringen sein, jedenfalls muß fein Eintritt hier etwasganz Ungewöhnliches sein."

Was würde aber in diesem Falle ans uns werden, Ste-phan?"

Nun, Herr, wir wären dann der Gnade Gottes anheim ge-geben, wie wir eS jetzt sind, oder wären, stünden wir noch so weitnördlich. Nicht als könnten zwei tüchtige, kräftige Arme keinenWeg für unser kleines Schiff hauen, wenn man den Sommer vollvor sich hätte und wüßte, daß man einem Freunde, statt einemFeinde entgegen arbeitet. Dieß ist von großer Nichtigkeit, Jederfühlt sich muthiger, wenn er nach einer harten Tagesarbcit dasEnde seines Zieles herannahcn sieht, als er am Morgen beim Be-ginne war. Allein eine Reise in dieser Jahreszeit könnte nur zumSchlimmsten führen. Nein, Herr, Alles, was wir jetzt thnn können,besteht darin, daß wir uns auf den Winter vorbereitcn, und mitSorgfalt und Umsicht unsere Anstalten treffen, diesem Feinde ent-gegenzutreten. Wir müssen wie die Ameisen sein, eben so emsig,eben so vorsichtig und eben so klug."

Was würdet Ihr uns vor allen Dingen rathcn, Stimson ?"fragte Daggctt, welcher aufmerksam zugchört hatte.

Ich würde vor Allem rathen, Herr, sobald als möglich mitder Abhärtung der Mannschaft zu beginnen. Wir haben zu vielFeuer in dem Ofen, sowohl für unseren Holzvorrath, als für dasWohl der Leute. Laßt die Leute unter weniger Bedeckung schlafen,und erlaubt ihnen nicht, um das Küchcnfcner zu hocken, wie Manchebereits jetzt nur zu bereit sind zu thun. Diese Menschen werden inzehn Wochen zu 'Nichts zu brauchen sein, wenn man sie nicht, wie