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zu der Stelle hin, wo der Schooner so lange vor Anker ge-legen hatte.
Als die Sonne eben untcrging, nahte der entscheidendeAugenblick.
Die Bewegung gegen die Felsen war so ungestüm, daß Ros-well einsah, er dürfe nicht länger zaudern. Wenn er da blieb, woer war, konnte der Vorsprung des Caps ihn hindern, aus den Ein-gang in die Bncht abzuhaltcn, er wäre eingeschlossen gewesen undhätte gewiß sein können, daß der Seelöwe zerdrückt würde, sowiedas Schoß auf die Küste hindrängte.
Die Eisanker wurden daher gekippt, der Klüver aufgegeit undder Schooner wendete stch rund auf seinem Hiel um. Der Raumzwischen dem Schoß und dem eben erwähnten Klippenvorsprungebetrug kaum hundert Fuß und wurde jeden Angenblick kleiner.Viel mehr Raum war auf den zwei Seiten dieses Ausbugs derzerklüfteten Küste, nach Norden hin war dieser Raum sehr beträcht-lich, nach Süden mochte er hundert Ellen breit sein, jener rührtevon der Gestalt des Beckens, dieser von der Bildung derKüste her.
In dem ersten der genannten Becken vierte der Schooner aufseinem Hiel rundum, wobei ihm das Focksegel, welches beigesetztworden, behilflich ward. Ein athemloser Augenblick verging, alser der engen Einfahrt entgegenlief. Sie wurde schnell erreicht, undzwar keine Minute zu früh, da die Oeffnung jetzt kaum sechzig Fußbetrug. Die Naacn des Schiffes streiften im Vorübertreten fast dieFelsen, es trat aber wohlbehalten ein. Sobald cs in dem unterenBecken war, wie wir cs nennen möchten, wurden Klüver und Fock-segel eingenommen, und das große Vordersegel aufgegeit, um dasSchiff sortzudrücken. Dreß half ihm auf die Helling znzuluven,welche es nach großer Anstrengung erreichte. Man warf den Leutenauf dem Eis Taue zu, und so wurde der Schooner bis in seineEisdecke hineingeschafft.