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den zerklüfteten Thcil des Caps Hayard, und die Bewegung warso rasch, daß man einem schnellen Abschluß der Sache entgegensetzenmußte.
Ein Umstand jedoch, und nur einer, ließ noch die Möglichkeitder Rettung hoffen. Die Ocffnung um den Schooner war zwarbei dem Anstoß an der äußersten Spitze der Felsen um die Hälftekleiner geworden, allein man hatte immer noch Wasserraum umsich. Gerade diese Art Leere hatte dadurch, daß sie allen Wider-stand an dieser Stelle beseitigte, dem Eisfeld die gefährlichste Rich-tung gegeben, so daß das Schiff sich gegen die Felsen bewegte.Alles kam jetzt darauf an, ob es möglich war, den Schooner injenen kleinen Raum offenen Wassers zu bringen, und weit genugsüdwärts zu führen, um das südlicbste Ende der Klippcnmaucr,welche die Bucht schützte, zu umschiffen.
Bis jetzt breitete sich dieses offene Wasser nicht weit genug ans,um den Schooner bis zu dem fraglichen Punkte zu sichren ; er triebaber langsam in dieser Richtung entlang, und wenn das Beckenum ihn sich nicht ganz schloß, ehe das ersehnte Ziel erreicht war,konnte das Schiff noeb gerettet werden.
Zu diesem Zwecke war es aber nothwcndig, eine Art Dockeoder Helling in das Eis der Bucht zu hauen, in welche das Schiffsich flüchten konnte. Wenn es einmal in der Bucht und hinter derKlippenspitze war, lag cs völlig sicher, ließ man eS südlich von die-sem Zufluchtsorte abtreiben, so war es wahrscheinlich verloren wiesein Gefährte, und wurde auch ziemlich in gleicher Weise zer-schmettert.
Gardincr schickte jetzt eine Abtheilung der Mannschaft mitSägen an den bezcichncten Punkt und man begann die Helling.Das Eis in der Bucht war noch nicht dicker als zwei bis dreiZoll und die Arbeit schritt wacker vor. Hayard begnügte sich nichtdamit, nur hinter der Klippcnspitze eine Durchfahrt hauen zu las-sen, sondern eröffnete auch eine solche in die Bucht selbst und bis