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mann zweifelte nicht, daß Eisstücke, die von den Wellen gebrochenund zerstreut worden, sich in Folge der Kälte wieder vereinigthätten.
Obgleich der Wind von einer warmen Seite her blies, kamRoswell doch, fast erstarrt von der schneidenden Kälte von demKrähcnneste herab. Er rief seine Maaten zu sich, um ihren Rathzu vernehmen.
„Wie es mir scheint, Kapitän Gar'ner," antwortete Hayard,„bleibt uns nicht viel Wahl. So weit ich mich vergewissern kann,sind wir hier eingebuchtet und müssen uns zu halten suchen, bisder Tag kommt, wo sich vielleicht eine Möglichkeit zeigt, Hilfe zuschaffen. Gelingt es uns nicht heranszukommcn, — wohlan, dannmüssen wir uns entschließen, den Winter hier zuzubringen."
Diese Worte wurden ruhig und besonnen laut, und man hörte,daß Hayard in allem Ernste sprach.
„Ihr vergeßt, daß cs nach westwärts eine offene Durchfahrtgibt, Herr Hayard," versetzte Roswell, „und daß wir auf jenerSeite in die See hinaus können. Kapitän Daggett steht bereits soweit westlich, daß nichts mehr von ihm zu sehen ist, und wir werdenwohl thnn, ans ihn abzuhalten."
„Ja, ja, Herr, ich weiß dieß recht gut, Kapitän Garuer, undvielleicht ist es, wie Ihr sagt, als ich aber vor einer halben Stundeoben war, sah ich das Schimmern des Eises in jener Richtung,und rings um den Rücken der Insel so gut, wie ich cs hier ummich sehe. Ich habe diesen Glanz schon mehr gesehen und täuschemich nicht leicht."
„Es findet sich stets Eis auf jener Seite des Landes, Hayard,und Ihr habt vielleicht das Blinken der Eisberge gesehen, welcheden ganzen Sommer die Klippen auf jener Seite umlagerten.Dieß beweist jedoch nicht, daß sich kein Ausweg findet. UnserSchooner kann durch eine sehr schmale Straße laufen, und wirmüssen die Augen offen halten, um eine solche zu entdecken und zu