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entgegensah, grollte mächtig über eine Verzögerung, welche in derThat unvermeidlich schien, da sic in der eigenthümlichen Lage desLecks ihren Grund hatte.
Da er nämlich, so zu sagen, zwischen Wind und Wasser lag,konnte man nicht länger als eine Stunde bei jeder Ebbe daran thä-tig sein, und das Gerüst ließ nur zwei Arbeiter zu gleicher Zeit zu.In Folge dieser Umstände Verliesen und kamen nicht weniger alssechs Ebben, ehe mau sagen konnte, der Vorsteven sei wieder ganz„tüchtig". Der Schooner wurde daun ausgepumpt, und wiederin das tiefe Wasser gelassen.
Jetzt ergab es sich, daß die Geduld und der Fleiß unsererRobbenjäger mit Erfolg gekrönt worden, kein Leck'war mehr vor-handen.
„Der Schooner schwimmt wie eine Flasche mit versiegeltemKork, Garnier," rief Daggett, welcher sein Schiff jetzt wieder vordem Anker treiben sah und Noswcll, dem er auf seiner Lausplankebegegnete, herzlich die Hand drückte. „Dieß habe ich Euch zu dan-ken, und ganz Vineyard soll es erfahren, wenn wir je wieder nachHaus kommen."
„Ich freue mich, daß es sich so gefügt hat, Kapitän Daggett,"lautete Noswell's Antwort, „denn, die Wahrheit zu sagen, diesevierzehn Tage, die wir verloren haben oder verlieren werden, ehewir Eure Ladung wieder bcigcstaut und Alles zur Abreise herge-richtet haben, sind nicht ohne eine bedenkliche Wettcrvcränderunggeblieben. Die Tage werden rasch kürzer und die große Bai wardiesen Morgen bereits mit einer Eisrindc bedeckt. Der Wind warfschwere Wellen herein, welche die Eisdecke brachen, seht Euch abernur hier in der Bucht um, — in der Nähe der Felsen könnte einKnabe auf dem Eise hin und wieder gehen."
„Morgen früh wird nichts mehr davon zu sehen sein, und diebeiden Mannschaften werden mit dem Füllen in vier und zwanzig