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29 (1854) Die Seelöwen, oder die verlornen Robbenjäger : Roman
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rische Pflicht gehalten hätte. Der Decan und mehr noch Mary riefihn nordwärts, aber das Ungemach der Vineyarder schien ihn anihr Schicksal zu fesseln.

Wir wollen sehen, was uns die Pumpe jetzt sagt," rief Nos-well ungeduldig.Vielleicht stehen die Dinge viel besser, als wirzu hoffen wagen. Wenn die Pumpe den Leck besiegt, kann noch Al-les gut gehen."

Es ist ermuthigend und freundschaftlich, Euch so sprechen zuhören, wer aber diese Quetschung gehört hat, ich möchte sagen,wer darin war, kann unmöglich hoffen, der Schooner werde tau-send Meilen laufen, ohne vorher ausgebessert worden zu sein. Wennich nicht irre, treten jene Eisberge auseinander und lassen uns zurSüdbahn eine klarere Straße."

Ich glaube, Ihr habt Siecht, es scheint mir aber ein leidigerZeitverlust und zumal sehr gefährlich, wieder durch diese Berge zusteuern," bemerkte Gardiner.Der Wind hat sich gewendet, undin Folge einer oder der andern Ursache öffne» sich die Berge lang-sam. bedenkt aber, welche Massen Eisschossen draußen treiben.Laßt uns peilen."

Der Peilstock wurde wieder eingesetzt, was jetzt leichter vor sichging, als das erste Mal, da die Büchsen bereits entfernt waren.Das Ergebuiß ward bald bekannt.

Nun, wie steht cs, Gar'uer?" fragte Daggett, indem er sichniederbückte und vergebens bemüht war, die fast unbcmerklichenZeichen zu gewahren, welche den nassen und trockenen Theil desStockes unterschieden.Siegen wir über den Leck, oder der Lecküber uns? Gott gebe, daß das erstere Fall ist."

Gott hat es so gefügt. Herr," antwortete Stimson ehr-erbietig, denn er war aus Befehl seines Offiziers an Bord deSbeschädigten Schiffes geblieben und hielt jetzt die Laterne.Er, nur Er konnte für unglückliche Seeleute so viel thun, Kapi-tän Daggett."