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„Eine Seitenthür im testen Falle," versetzte Roswcll. „FürEuch wird cs wohl der beste Hafen sein, in den wir einlaufen, ichaber werde den Schooner sogleich hinter Shclter-Jnsel führen, undan des Dccans Werft vor Anker legen."
Welche Bilder der Vergangenheit und Zukunft weckten diesewenigen scherzhaften Worte in der Seele des jungen Seemannes!Er glaubte Mary iu der Vorhalle der Wohnung ihres Oheims ste-hen zu sehen, wie fie der Annäherung des Schooners entgegenschaute, und gedankenvoll auf die noch unbestimmten Umrisse De-rer blickte, welche auf seinem Decke zu scheu waren.
Marv hatte dich oft in ihren Träumen gcthan, oft und ofthatte sic die weißen Segel des Seelöwcn über Gardincr's Baitreiben, und in Pcconic eintretcn sehen, und oft hatte sie dassonnenverbrannte Gesicht Dessen erblickt, der ihre Gedanken so sehrbeschäftigte, den sie so innig in ihr Gebet cinschloß, in den geheim-nißvollen Bildern des Schlafes trat ihr der Gegenstand lebhaftentgegen, welcher ihr wachend so thcuer war.
Und wo war Mary Pratt an dem Tage und zu der Stunde,wo Roswcll seine letzten Befehle auf der Robben-Jnsel gab? Wo-mit beschäftigte sie sich und was dachte fie? Der Unterschied inder geographischen Länge zwischen der Gruppe und Montauk warso unbedeutend, daß man die Stunde fast die nämliche nennenkonnte. Die fünf Grade Unterschied brachten kaum eine Abwei-chung von zwanzig Minuten hervor. Mehr als dicß dürfen wirnicht sagen, es ist aber völlig hinreichend, um dem Seefahrer einenziemlich sichern Wink über die Lage der Gruppe zu gebe». Da einLängegrad an den Polarkreisen weniger als acht und zwanzig geo-graphische Meilen mißt, haben wir den Leser, so weit es sich vondem Längegrad handelt, bis auf eine Tagereise vou der Inselgeführt, und dieß muß ihm genügen, wie neugierig er auchsein mag.
Und wo war also Mary Pratt? Gesund, wohlbehalten und