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Demgemäß ergingen die erforderlichen Befehle und „lustig nachHause!" lies jetzt von Mund zu Mund.
Dieser fröhliche Gedanke: „die Hcimath", in welchem sichAlles vereinigt, was in diesem Leben beglückt, wenn man den Um-fang der christlichen Pflichten und Tugenden ausnimmt, erfüllt jedesHerz mit eigcnthümlichem Schauer, mit seligem Entzücken. DerSeemann, den Wind und Wetter umhertreiben, der Krieger, wel-cher der Ermüdung unterliegt, der Wanderer, dessen Füße schmer-zen, der Abenteurer, welcher in fremden Ländern Unterkommenoder Genuß sucht, — sie Alle fühlen ihr Herz rascher schlagen,wenn der Ruferklingt: „der Hcimath zu!"
Nie wurde ein Schiff rascher für die See bereit gemacht, alscs hier der Fall war. Der Seelöwe von Oyster-Pond war seitvierzehn Tagen scgelfertig, die Vincyarder aber hatten noch viel zubeschaffen, da sie aber mit dem besten Willen an das Werk gingen,wurde die Arbeit leicht und rasch vollbracht.
„Wir wollen das Haus für die, welche nach uns hierher kom-men, stehen lassen," sagte Roswell, als man die letzten Gegen-stände, welche dem Schooncr gehörten, hcrausgebracht hatte. „DerDecan hat uns so voll Holz gepfropft, daß ich bei meiner vollenBefrachtung nun fast versucht bin, die Hälfte davon über Bord zuwerfen. Laßt Alles stehen, Hayard, — Bänke, Planken und Al-les, denn wir haben keinen Raum für diese Dinge. Selbst diesesHolz" — er deutete auf mehrere Klafter Holz, welche man andas Land gebracht hatte, um Raum für die Felle und Fässer zugewinnen — „muß unseren Nachfolgern überlassen bleiben. Werweiß, vielleicht braucht cs Einer von uns Beiden, Daggctt, dennwir Seeleute wissen nie, in welchen Hafen wir zunächst einlaufen."
„Ich hoffe, es ist der alte Sag-Hafcn, Herr," antworteteHayard freudig, „denn obgleich cs kein großer Seehafen ist, liegter doch der Hcimath von uns Allen nah, und kann als eine ArtAus- und Eingangsthor für die ganze Gegend gelten."
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