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29 (1854) Die Seelöwen, oder die verlornen Robbenjäger : Roman
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er ruhig schlafe», und Noswcll theilte Stimsou mit, er hoffe, invier bis sechs Woche» werde der Kranke seine» Fuß wieder brauchenkönnen.

Er darf von Glück sagen, Stephan, daß cs nicht schlimmergekommen ist," setzte Noswell bei dieser Gelegenheit Hinz».Wäredie Lanze nicht gewesen, so hätte er ohne Zweifel Arm' und Beinegebrochen."

Was Ihr Glück nennt, Kapitän Gar'ncr, nenne ich Vor-sehung," lautete Stephan's Antwort.Das gute Buch sagt uns,kein Sperling falle ohne den Willen der göttlichen Vorsehung vondem Dache."

Achtzehntes Kapitel.

schweift um, wo die Massen EiS nie schmelzen.Um Grönlands naette Inseln. Bhermg'ö Felsen;Don Wüsten, die in ew'gen Schnee gehüllt.

Umtobt der Nachtwind ihn im Sturme wild;

An Klippen brüllend sich die Wellen thcilen.

Und Oonalaöka Strand hallt von der Wölfe Heulen.

Campbell.

^ils Noswcll Kardiner am folgenden Tage seinem Dienstenachging, verdüsterte ein Schatten tiefen Nachdenkens seine Stirne.Er stand ans einem Wendepunkt und fühlte, daß er seine Schrittewohl zu bemessen habe. Daggctt'S Anwesenheit ans der Insel warfür ihn und seinen SchiffShcrrn pon keiner Bedeutung mehr, aberdas Geheimniß in Betreff der kleinen Insel und des dort verbor-genen Scbatzes war noch in Erwägung zu ziehen.

Wenn die beiden Schooner beisammen blieben, fragte cs sich,wie er diesen Theil seiner Aufträge in's Werk zu setzen habe, ohne