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wo in Folge der Andeutungen meines verstorbenen Obeims guteRobbenjagd zu finden sein mußte, aber ich konnte nickt hoffen,Euch diesen Morgen zu schein Ihr bemerkt unsere Lage, Ka-pitän Garnier, wir haben hier die beste Aussicht auf eine gefähr-liche „Quetschung".
„So ist's allerdings, obgleich ich sehe, daß Ihr Euch dagegenzu schützen suchtet. Ihr dürft von Glück sagen, daß cs Euck gelun-gen ist, den Schooner in diesen Schlupfwinkel zu bringen."
„Nun, es hätte schlimmer kommen können, obgleich ich wünschte,es wäre besser gekommen. Es ist einfache Arbeit, so lange wirüber dem Wasser zu thuu haben, und Ihr seht, wir haben demSchiffe bis an den Saum des Wassers ein hübsches Bett gehöhlt,unter dem Wasser aber ist es langsame, öde Arbeit. Das Feld istgegen dreißig Fuß dick, und an eiu Durchsägeu ist nicht zu denken.Nur mit Mühe haben wir einzelne Stücke schräg abgcbracht. Ichkann nicht hoffen, daß cs uns gelungen ist, einen Keil zu machen,auf welchem der Schooner sich hebt, wenn der Druck von hintenstark auf ihn kommt. Ich habe von dergleichen sprechen hören, Ka-pitän Gar'ucr, aber selbst sah ich cs noch nie."
„Es ist eine kitzliche Sache, auf einen solchen Schutz zu bauen,dennoch muß durch dieses Abhauen des ober» Eises ziemlich vielgewonnen sei», und vielleicht wird Euer Schooner in die Höhe ge-hoben, wie Ihr zu hoffen scheint. Ist etwas gctha» worden, umdas Schiff in seinem inneren Raume zu kräftigen?"
„Bis jetzt nicht, obgleich ich auch daran gedacht habe. Wasvermag aber das tüchtigste Sckiff, das je auf dem Wasser schwamm,gegen den Druck einer so ungeheuer» Eismaffe? Wäre es nicht dasBeste, mit dem Abhauen des Eises fortzufahrcu?"
„Ihr mögt Eure Arbeit mit Art und Säge fortsctzen, währendich für die Kräftigung des Schooners bordeinwärts sorge. Zeigtmir die Spieren und Planken, welche Ihr entbehren könnt, undwir wollen sehen, was zu thuu ist. Jedenfalls habt Ihr jetzt, Ihr