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Todd hier, und sorgt für das Boot, während wir Andern unfernKurs auf den Schooner zu nehmen. Er scheint in einer gefährlichenKlemme zu sein, und es wäre unnachbarlich, wenn wir ihm nichtherauszuhclsen suchten."
In der That hatte Roswell Recht, wenn er die Lage des See-löwen von Martha's Vineyard eine gefährliche nannte. Als dieGesellschaft den Schooner erreichte, stellte sich ihr dieß nur zu deut-lich dar. Er hatte sich bemüht, sich zwischen zwei großen Schossendurchzuarbcitcn, als das Eis sich zu schließen begann und er ingroße Gefahr geriet!), „gequetscht" zu werden.
Daggett war ein Mann, der sich überall zu helfen wußte undstets entschlossen zugriff. Als er sah, daß er nicht entkommen konnteund die Schossen vor und hinter ihm stets näher zusammentraten,gewahrte er eine» geräumigen Einschnitt in dem 'Rande des Feldesleewärts, welcher ihm, wenigstens für den Augenblick, Rettungversprach, und ließ sein Schiff hier eintretcn.
Alsbald begann er, das Eis Anfangs mit Aextcn, dann mitSägen beseitigen zu lassen, um für sein Schiff so viel freien Raumzu gewinnen, daß dessen Rumpf ungefährdet bliebe. Mehrere Stun-den war er mit seiner Mannschaft so beschäftigt, als sie, zu ihremgroßen Erstaunen und zu ihrer großen Freude zumal, Roswell undseine Leute plötzlich heraukommen sahen.
Die Gefahr, in welcher die Vineyarder schwebten, hatte ihreAufmerksamkeit in so hohem Grade in Anspruch genommen, undjeder Einzelne war in seinem Dienste so geschäftig, daß keiner vonihnen das Boot oder auch nur Einen von der Bemannung bemerkthatte, bis Noswell Gardincr den Kapitän des Vineyarder Schoo-ners anrief.
„Willkommen. Kapitän Gar'uer," rief Daggett und drücktedem jungen Manne herzlich die Hand, „und wahrlich, zur glück-lichen Stunde willkommen! Ich wußte, daß ich in der Nähe dieserInseln mit Euch Zusammentreffen würde, denn sie liegen gerade da,