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Die erwähnten Anordnungen waren mit dem Schluffe derzweiten Woche beendigt, und man hatte den Robbenfang währenddieser Zeit mit Eifer und Erfolg fortgesetzt. Die Opfer waren sozahm und ahnten die Gefahr, mit welcher sie durch die Anwesenheitder Menschen bedroht wurden, so wenig, daß die Leute um sie herumgingen, ohne daß sie viel auf sie achteten, oder sie im Geringstenbelästigten. Man sah mit der größten Sorgfalt darauf, daß sienicht ohne Noth beunruhigt wurden, und wenn man eines derThicre tödtete, ging dicß in so ruhiger Weise vor sich, daß dieübrigen cs kaum gewahr zu werden schienen.
Am Ende der angedcutetcn Zeit war man mit dem „Robben-schlag" so weit vorgeschritten, daß die ganze Mannschaft behilf-lich werden mußte, die Beute in Sicherheit zu bringen. Allegingen auch mit dem besten Willen an die Arbeit, und dieFelscnplatte unter dem Hause war bald mit Fässern und Fellenbedeckt.
Wäre die Arbeit auf das bloße Tödtcn, Abhäuten, Aus-kochen und Füllen der Fässer beschränkt gewesen, so hätte mansie vergleichsweise leicht nennen können, die große Schwierig-keit war aber, das Ergebniß so vieler Anstrengungen oder,wenn man will, so vielen Glückes oft mehrere Meilen weitüber die Klippen zu schaffen. Nach Roswell Gardiner's An-sicht hätte er den Schooner in einem Monat „füllen" können,wenn es möglich gewesen wäre, mit ihm unmittelbar an dieFelsen heranzntreten, welche die Robben besuchten, daran waraber nicht zu denken, denn die Wellen und das Eis würden jedesSchiff zertrümmert haben, das sich an die nördliche Küste derInsel gewagt hätte.
Von den Booten konnte man dann und wann Gebrauch ma-chen, und Ladungen von Häuten und Thran um das Kap in denHafen bringen, in welchem Falle diese Frachten sogleich in den in-neren Raum des Schooners geschafft wurden, wo die unterste Lage