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Roswell aus Stüuson'S Berichten, sowie aus denen anderer See-männer, und er sah, daß dieser Umstand für ihn von der höchstenWichtigkeit war. Wenn cs ihm gelingen sollte, die Spitze nach vor-nen, die an dem Ausgange der innerhall' der Einsiedler führendenDurchfahrt endigte. zu umschiffen, mußte er aus eine furchtbareNähe an die Klippen herantreten.
Roswell Gardiner nahm seinen Platz zwischen dcn Klüshölzcrnund winkte Stimson zu sich heran. Zu gleicher Zeit begab sichHayard an das Steuer.
„Ihr erinnert Euch dieser Stelle?" fragte der junge Kapitänden alten Seemann.
„Dieß ist der Fleck, Herr, und wenn wir um die Felsenspitzenach vorncn herumkommcn, werde ich Euch an einen sicheren An-kerplatz führen. Unsere Abtrifft ist schrecklich, oder wir sind hier ineiner Neer, Herr!"
„Allerdings ist es die Strömung," antwortete Noswell ruhig,„obgleich unsere Abtrifft nicht unbedeutend ist. Diese läuft furcht-bar nah aus die Spitze ab."
„Abgehalten, Herr, dieß ist unsere einzige Hoffnung, —abgehalten! Wir reiben uns vielleicht ein wenig und gehenweiter."
„Wenn wir uns reiben, sind wir verloren, dieß ist ziemlichgewiß. Wenn wir diese erste Felsspitze aber auch umschiffen, drohtuns ein wenig weiter noch eine, und dieser entgehen wir schwer-lich. Seht, sic zeigt sich deutlicher, je weiter wir nach vornengehen."
Stimson sah die neue Gefahr, und würdigte sie vollkommen.Er ließ jedoch kein Wort laut werden, denn, die Wahrheit zu sa-gen, er gab jetzt jede Hoffnung auf, und da er ein srommgesinnterMann war, wendete er sich still zu seinem Gott.
Alle an Bord erkannten die Natur der neuen Gefahr, und Alleschienen die zu vergessen, welche die nächste FelSspitze, der sie nun