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ganzen hochfliegenden Schule gegen den Gebrauch des Veto dekla-mircn, und non der „Gewalt Eines Mannes" und dem „Kongresse,der die Negierung regiere", sprechen! Der Decan war im Stande,der Regierung einen nassen Sommer zur Schuld zu legen, und derLeser hat gesehen, wie er von der Verbindung zwischen Neu-Uorkund Kap Horn durch Packetboote dachte!
„Wir sollten eine große Flotte haben, Mary, eine ungeheureFlotte, so daß die Schiffe nach allen Richtungen Briefe befördernund dem Publikum dienstbar sein könnten. Aber die Dinge werdennie in Ordnung kommen, bis Nnfns King, oder ein Mann gleichihm, in die Negierung tritt. Wenn Gar'ner diesen Daggett nachvorne» treten läßt, darf er mir nie wieder vor die Augen kommen.Die Inseln sind so gut mein, als halt' ich sie gekauft, und ich binüberzeugt, daß jeder Gerichtshof sich in derselben Weise aussprechenwürde. Ja, ja, wir sollten eine ungeheure Flotte haben, umRobbenfängen zu geleiten, Briefe hin und her zu schaffen, und ge-wisse Leute zu Hans zu halten, während sie andern Leuten in ihremrechtmäßigen Geschäfte Beistand leistet."
„Von welchen Inseln sprecht Ihr, Oheim? Gewiß sind dieRobbeninseln, wohin Noswcll geht, allgemeines Eigenthnm undunbewohnt, und der Eine hat so viel Recht darauf, wie derAndere."
Der Decan bemerkte, daß er in seiner Angst zu weit gegangenwar, und schien zu ahnen, daß er nahe daran sei, dummes Zeugzu machen. Er bat daher seine Nichte mit schwacher Stimme, ihmden Brief zu reichen, damit er ihn selbst zu Ende lese.
Obgleich Marym jedes Wort, das Noswell schrieb, sehr theucrwar, hatte das edle Wesen selbst einen noch nicht geöffneten Briefzu lesen, und freute sich der Gelegenheit, zu entkommen. Sie reichtedaher dem Decan seinen Brief und eilte in ihr Gemach, um denihrigen zu lesen.
„Theuerste Mary," sagte Noswell in diesem Schreiben, „Euer