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29 (1854) Die Seelöwen, oder die verlornen Robbenjäger : Roman
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cs müßte denn bei schwerem Wetter sein, wo ich einen unbedeuten-den Vortheil über ihn habe. Ich kann ihn in der ersten dunklenNacht verlassen, wenn ich ihn aber nach vornen gehen lasse, under sollte irgend eine genauere Kenntnis! von der Lage der Inselnhaben, könnte er sie zuerst erreichen und den Robben übel mit-spielen."

Furchtbar! furchtbar!" fiel der Decan von Neuem ein,dießwäre das Allerschlimmstc! Ich gebe es nicht zu ich verbiete es cs dars nicht sein!"

Ach, Oheim, der gute Roswell ist jetzt zu weit von uns, umdiese Worte zu hören. Ohne Zweifel ist die Sache jetzt längst ent-schieden, und er hat nach seinem besten Wissen gehandelt."

Es ist schrecklich, wenn man so weit von seinem Eigcnthumegetrennt ist! Die Regierung sollte Dampf-' oder Packetboote unter-halten, und zwischen Nen-Uork und Kap Horn hin- und hergehenlassen, um die Briefe zu befördern. Aber wir werden nie Ordnungin die Dinge kommen scheu, Mary, so lange die Demokraten ander Herrschaft sind."

Aus dieser Bemerkung, welche in hohem Grade nach einer ArtTadel schmeckte, wie man ihn in der großenHandelsstadt" undin den Kreisen gewisser Leute jeden Tag hören kann, wird der Lesersogleich ersehen haben, daß der Decan ein Föderalist war, was vordreißig Jahren in Suffolk als etwas Neues gelten konnte. Hätteder Mann bis zu unseren Tagen gelebt, so würde er ohne Zweifeldie ganze politische Kreisbewegung, welche die Schule, der er an-gehörte, charaktcrisirte, mitgcmacht und wahrscheinlich, ohne es zuwissen, durch seine Anhänglichkeit an das, was man jetzt WhigischeGrundsätze nennt, ein so treues Abbild der steten Bewegung abge-geben haben, wie die Welt je eines gesehen hat.

Wir halten uns der Politik ziemlich fern, die Zeit hat unsaber Mittel zu Vergleichungen geboten, und oft hören wir nichtohne Lächeln die Jünger eines Hamilton, eines Adam's und jener