ser großer Fisch gab hundert und neunzehn Fässer, von denen dreiund vierzig Wallrath waren. Auch der kleine Bulle war ergiebig,er lieferte uns acht und vierzig Fässer, darunter ein und zwanzigWallrath. Daggett erhielt hundert drei und dreißig Fässer vonseinen drei Fischen und einen guten Theil Wallrath, obgleich nichtso viel als wir.
„Mit diesem Thran an Bord liefen wir, nach einer sehr ange-ncbmen Fahrt, hier ein, und ich habe, laut einliegender Nota hun-dert sieben und siebzig Fässer Pottfischthran, nämlich vier und sechs-zig Wallrath und die übrigen in Kernthran durch die Brigg Ja-son, Kapitän Williams, welcher den 20. d. nach Hause reist unddiesen Brief mitnimmt, mittels Grinnel und Fish, Neu-Uork, anEure Orde verladen."
„Halt ein, Mary, meine Liebe! diese Nachrichten sind überwäl-tigend, sie sind fast zu gut, um wahr zu sein , fiel der Dccan ein,welchen diese Berichte von seinem guten Glücke fast eben so sehr be-drängten, wie ihn früher seine Angst niedergebeugt hatte. „Ja,sie scheinen mir zu gut, um wahr zu sein. Lies es noch einmal,Kind, ja, lies mir jede Sylbe noch einmal vor."
Mary, die entzückt war, von Noswell's glücklichen Erfolgen zuhören, gehorchte mit Freuden.
„Nun, Oheim," sagte Mary, welche den innigsten Antheilnahm, „ all dieser Thran ist Wallrath und viel mehr werth, als derdes gewöhnlichen Walisisches."
„Mehr! fast dreimal so viel. Suche mir doch die letzteNummer der Zeitung, und laß mich sehen, wie hoch der Wallrathsteht."
Mary fand das Blatt bald und reichte es ihrem Oheim.
„Ja, hier ist's, so wahr ich lebe, nenn Schilling die Gallon.Mary, nimm dieß Stückchen Papier und rechne — dreißigmal hun-dert sieben und stebenzig — wie viel ist das, Kind?"