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„Wenn wir den Brief lesen, werden wir es bald erfahren. Ichsehe, daß hier die Rede von Pottwallfischthran ist.,,
„Ha, Pottwallfischthran? Sagst du nicht so?" ries der Dccanund sein Gesicht heiterte sich plötzlich auf. „Lies weiter, Mary,mein gutes Mädchen! — lies den Brief so schnell du kannst, liesihn im Trabe."
„Decan Israel Pratt, lieber Herr!" fnhr Mary, diesem Be-fehle gehorchend, fort. „Die beiden Schooner segelten von Beau-ford, Nord-Carolina ab, wie ich bereits in einem, auS jenem Hasengeschriebenen Brief, welcher Euch ohne Zweifel zu Händen gekom-men, meldete. Wir hatten schönes Wetter und es ging ziemlichrasch nach vorneu, bis wir die stillen Breiten erreichten, wo wirdurch die gewöhnlichen Wechsel etwa eine Woche aufgchalten wur-den. Am 18. Oktober wurde plötzlich au unserm Bord der erfreu-liche Nus: „dort gehen Wasserstrahlen auf!" laut, und wir sahenuns in der Nähe von Walisischen."
„Beide Schooner ließen ihre Boote in das Wasser, nnd ich warbald an einen schönen Bullen gefestigt, der uns lange im Schlepp-tau hatte, ehe ich ihn meine Lanze fühlen lassen konnte und er zumBlutspeien kam.
„Kapitän Daggett hatte Lust, Ansprüche aus diesen Fisch zumachen, da seine Taue in den Rachen des Thicrcs abgetrieben wa-ren ; er besann sich jedoch zeitig eines Bessern und ward uns be-hilflich, den Wallfisch an unser Schiff zu bringen. Seine Eisenrissen sich von einem jungen Bullen los nnd die andere Schiffs-mannschaft war ziemlich verdrüßlich, bis glücklicherweise die Heerdejunger Bullen uns ganz nahe kam nnd cs Kapitän Daggett undseinen Leuten gelang, nicht weniger als drei Fische zu tödten, wäh-rend Herr Hayard einen sehr schönen für uns einbrachte.
„Ich freue mich, berichten zu können, daß wir zum Zerlegensehr schönes Wetter hatten, und den Thran unserer zwei Wallfische,wie Kapitän Daggett den der seinigen in Sicherheit brachten. Un-