in Bewegung, welche das Eisen aus der Hand des kleinerenThiercs riß. NoSwell mußte nun in der Eile Tan ausgebcn, dennsein Walisisch tauchte in eine unglaubliche Tiefe nieder. Daggcttwar genöthigt, diesem Beispiele zu folgen, denn er war nicht ge-willt , seine Leine zu kippen, so lange er darauf festhalten konnte.
Stach fünf Minuten kam der große Bulle wieder heraus, umAthem zu schöpfen, beide Taue waren noch an ihm befestigt, daseine in der regelrechten Weise oder an der Harpune, das anderemittelst der Harpune und des Stabs, welche an dem Winkel desungeheueren Rachens eine Art Knebel bildeten, in die Kinnladeneingeklemmt. Der Fisch fühlte natürlich diesen ungewöhnlichenGast, preßte seine Kinnladen zusammen und machte die Festigungdadurch nur um so haltbarer.
Da beide Boote wahrend des „Sondirens" des WallfischesTan frei ansgegebcn hatten, standen sie jetzt eine gute Viertelmcilespicgelwärts von ihm, und liefen nebeneinander, keine fünfzig Fußgetrennt, entlang. War der Geist der Eifersucht schon früher unterdem „Volk" der beiden Boote rege, so stieg er jetzt auf einenGrad, welcher feindselige Handlungen besorgen ließ.
„Ihr wißt ohne Zweifel, Kapitän Daggctt, daß dieß meinWalisisch ist, sagte Gardincr. „Ich war in regelrechter Weise anihn gefestigt, und wollte ihn nur ein wenig ruhiger wissen, um dieLanze gegen ihn zu schleudern, als Euer Wallfisch seinen Kurskreuzte, Euer Tan Verfing sich und bekam eine Festigung, welcheich mir nicht erklären kann, die aber jedenfalls gegen unsere Wall-fischfanggesctze ist."
„Ich weiß dieß nicht. Ich festigte einen Wallfisch, KapitänGar'ner, und bin jetzt an einen gefestigt. Es muß bewiesenwerden, daß ich kein 'Recht an das Geschöpf habe, ehe ich cs auf-gebe. "
Gardiner wußte zu wohl, mit welcher Art Menschen er es zuthun hatte, um sich in vergebliche Erörterungen einznlassen. Ent-