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des Augenblicks, wo der Riese desOceans seine Bewegungen hemmteoder von seinem Spiele ablicß, um sich ihm nähern und sein Ge-fangennehmen rollenden zu können! Die meisten Matrosen saßenmit gekreuzten Armen und halb rückwärts gewendet da und schautender Scene zu, während der Kapitän und der Bootsstenerer ans jedeBewegung mit scharfem, wachsamem Auge achteten, welchem nichtdas Geringste entging, was als Fingerzcug dienen konnte.
So standen die Dinge und der Wallfisch fuhr fort, die Ober-fläche des Meeres anfzuwühlcn, als ein Ruf der BootsmannschaftNoswell oeranlaßte, zur Seite zu blicken. Dort schoß Dagget miteinem kleinen Bullen am Tau mit der Geschwindigkeit des Windesunmittelbar gegen den Wind heran, er konnte kaum zweihundertFaden spicgclwärts von Roswcll's Boot laufen.
Anfangs glaubte unser junger Seemann, er würde seinen Taukippen müssen, so stracks schwamm das Thier auf sein Boot zu.Wahrscheinlich schreckten es aber die furchtbaren Schläge, mit wel-chen der größere Wallfisch das Meer zu peitschen sortfuhr, denndas kleinere Thier wendete zeitig genug ab, um einen Zusammen-stoß zu vermeiden, begann aber jetzt die Stelle zu umkreisen, welcheder gefürchtete Herrscher innc hatte.
Dieser Wechsel ward eine Quelle neuer Besorgnisse. Wennder kleinere Bulle sortfuhr, den größeren zu umkreisen, konnte csgeschehen, daß Daggctt's Tau unter GardinebS Boot gerietst unddas Leben Aller darin gefährdete. Um bereit zu sein, dieser Ge-fahr zu begegnen, befahl Roswell seinen Leuten, scharfen Ausguckzu halten und ihre Messer zur Hand zu nehmen, um sogleich davonGebrauch zu machen.
Niemand konnte sagen, welche Folgen diese Kreisbewegung inBetreff der beiden Boote hätte haben können, denn che sie näherzusammen traten, gerietst Daggett'S Leine in den Rachen von Gar-dinebs Wallfisch, zog sich in den Winkel seiner Kinnbacken fest hin-ein und setzte das Ungeheuer mit einer Gewalt und Schwerkraft