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schlossen, sei» gutes Recht auf jede Gefahr hin zu behaupten, be-fahl er seinen Leuten, auf das Tau abzuhalteu, denn die Bewe-gung des Wallfisches wurde so langsam, daß man sich ihm nähernkonnte.
Daggctt's Mannschaft that dasselbe, und es entstand ein heißerWetteifer zwischen den beiden Booten, welches den Fisch zuerst er-reichen und ihn tödtcn würde. Dicß war kein Augenblick zu ruhiger,bedächtiger Umsicht.
„Tau herein! Tau herein, Kinder!" hieß cs in beiden Booten,ohne Rücksicht auf die Gefahr, welche mit der Nähe des Thicresverbunden war. Nach wenigen Minuten standen beide Theilc ineiner Linie mit den „Ankerflügcln"; Gardiner's Boot lief auf derBackbordscite oder links von dem Fische an, wo sein Eisen gefestigtwar; Daggctt auf der entgegengesetzten Seite, in welcher Richtungsein Tau aus dem Rachen des Thicres auSlicf.
Die zwei Kapitäne standen aufrecht auf ihrem gegenseitigenBug, Jeder wiegte seine Lanze und wartete nur des rechten Augen-blicks, um sie zu schleudern. Die Leute waren jetzt an den Rudernund trieben die Boote blitzschnell auf den Fisch an. Daggctt warin diesem Augenblicke vielleicht der ruhigste und berechnendste, aberNoswell der kräftigste, kühnste.
Das Boot des Letzter» streifte jetzt fast die Seite des Wali-sisches, als sein junger Befehlshaber seine Lanze durch das Fett indie Lebeusthcile des Fisches trieb. In demselben Augenblickeschleuderte Daggctt seine Lanze mit vollendeter Geschicklichkeit undtraf das Herz.
Jetzt hieß cs: „Spicgclwärts Alle!" und die Boote schossenvor der gefährlichen Stelle ab, so schnell die Leute nur rudernkonnten. Das Meer schäumte und gischte, und der Fisch war kaumgetroffen, als er auch schon seine „Todeswuth" gewahren ließ. DieMannschaft der beiden Boote sah mit Vergnügen, daß das Rothdes Blutes seine dunkeln Farben mit dem Weiß des aufgeregten