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Habe. Ich sehe nicht ein, wie der Schooner Euch zu Grunde rich-ten könnte."
„Ja, ich bin verloren!" versetzte der Deean, und stampfte infieberhafter Erregung mit dem Fuße auf den Boden, „ich bin ge-rade so zu Grunde gerichtet, wie es Roswell Gardiner's Vaterwar. und er hätte der reichste Mann zwischen Oyster-Pond undRiverhead sein können, hätte er sich nicht auf verkehrte Unterneh-mungen eingelassen. Ich erinnere mich noch, daß er viel besserstand, als ich, und er war wenig mehr wie ein Bettler, als er starb.Ja, ja, ich sehe, wie es ist, dieser Schooner hat mich zu Grundegerichtet."
„Roswell schickt Euch ja eine Berechnung alles dessen, was erbezahlt hat, und gibt eine Tratte auf Euch ab, um sein Geld zu-rück zu erhalten. Die ganze Berechnung beträgt nur 116 Dollars72 Ecnt."
„Das ist nicht der Bergelohn. Zunächst werden jetzt dieEigcnthümer und die Mannschaft des Seelöwen von Holmes' Holemit ihrer Forderung für Bcrgelohn kommen. Ach, Kind, ich weißwohl, wie cs bei solchen Unfällen zu gehen pflegt! Gar'ncr hatmich zu Grunde gerichtet, und ich werde als ein Bettler in meinGrab hinabsteigen, wie es seinem Vater bereits ergangen ist."
„Wenn dicß der Fall wäre, Oheim, so würde ich allein dabeileiden, und ich werde mich bemühen, mich über Eure Verluste nichtzu grämen. Hier hat aber Roswcll wohl aus Versehen meinem Briesenoch ein Papier beigeschlossen. Seht, Herr, es ist eine Art Zeugnißvon Kapitän Daggett und seiner Mannschaft unterzeichnet, worinsie aussprechen, daß sie Roswell aus Theilnahme in den Hafen vonBcauford begleitet haben, und jedem Ansprüche aus Bergclohn ent-sagen. Hier ist es, Herr. Ihr könnt cs selbst lesen."
Der Deean las nicht nur, er verschlang fast das Papier, wel-ches durch ein Versehen, wie Mary richtig geahnt hatte, in denBrief an sie gekommen war. Diese Urkunde beruhigte und tröstete
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