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um etwas zu sagen. Wenn es sich davon handelt, dicht an unsererKüste hinab nach Süden zu kommen, so glaube ich nicht, daß einemSchiffe, welches so weit nach Osten abzuhalten wünscht, viel damitgedient ist, denn man muß windwärts auf die Passatwinde stoßen,oder man begegnete ihnen lieber gar nicht. Ich selbst würde micheben so leicht entschließen, auf 6up i>6 Vvrilü oder dessen Umge-bung abzuhaltcn, wenn ich vor drei Tagen Gardiner's-Bai verlas-sen hätte, als dem nächsten Windstoß südlich, vor Charleston oderTybee, entgegen zu treten."
„In dem letzter» Falle wären wir nur fünfhundert Meilenwindwärts, wenn der Wind wieder aus Südwcst kommt, wie er indieser Jahreszeit gewöhnlich zu kommen scheint. Es ist jedochgleichgültig, wer eine Reise vor sich hat, wie die nnsrige, läuftnicht jedesmal in den Hafen, wenn ein widriger Wind bläst. Ihrwißt so gut wie ich, Herr Hayard, daß man dort drunten im Sü-den eine gute Bö willkommen heißt, sofern sie klares Wasser mitsich bringt. Ich laufe lieber eine ganze Woche unter Inseln, alseinen einzigen Tag unter schwimmenden Eisbergen. Man weiß,wo man Land zu finden hat, wenn es an derselben Stellebleibt, so ein treibender Berg aber fließt heute da, und morgendort herum."
„Ganz richtig, Herr," erwicderte Hayard, „und Leute, welcheihr Back in Robbenfängen: nehmen, müssen ans Sturm und Windgefaßt sein. Ich werde so lange anhaltcn als unser Nachbar drüben,er scheint seine Segel ganz darnach zu stellen, als sei es ihm vollerErnst, voranzugehen."
Dieß war ganz richtig. Der Seclöwe von Martha's Vincyardthat mittlerweile, was in seinen Kräften stand, um fortznkommen,und obgleich er nicht im Stande war, seine Stellung auf der Luv-seite seines Gefährten, wo er de» größten Thcil des Morgens ge-standen, beiznbehalten, blieb er doch so wenig zurück, daß die Ver-änderung kaum merklich war.