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fahren als Sclaven gedient hatten. Wecks war an die See ge-wöhnt, und konnte als Matrose und Zimmcrmann zugleich ver-wendet werden. Mount und Mott waren zwar als „Landmänner"eingetragen, aber doch auch ziemlich mit dem Wasser vertrant, daBeide zwei Sommer auf Küstcnschiffen gedient hatten, keiner vonihnen war jedoch früher draußen oder auf blauem Wasser ge-wesen.
Es wäre nicht leicht gewesen, dem Seelöwen eine tüchtigereBemannung zu geben, dennoch war kaum ein wirklicher Seemanndarunter, — ein Mann, welcher an Bord einer Fregatte oder einesLinienschiffes die Stelle eines Kapitäns des Vordcrkasiclls ansge-füllt hätte. Selbst Gardincr, fast in jeder Hinsicht der tüchtigsteMann in seinem kleinen Schiffe, ließ manche Vorzüge vermissen,welche den geschulten Seemann bezeichnen. Er würde sich überalldurch persönlichen Muth, Ausdauer, Thatkraft, Raschheit und allejene Eigenschaften bcmcrklich gemacht haben, welche einen Manu indem Berufe, den er sich gewählt hat, nützlich machen, aber mankonnte ihn kaum einen geschickten Befehlshaber nennen; von denFeinheiten seines Berufes wußte er wenig, u»? vor Allem fehlteihm jene gründliche Bildung, welche die Gewohnheit zu einer ArtInstinkt macht, und den geschulten Seemann unter allen Wcchsel-fällen das Rechte in der rechten Weise und in dem rechten Augen-blicke thun läßt. In allen diesen Beziehungen war er jedoch beiWeitem der beste Mann an Bord, und stand in dem Grade überden klebrigen, daß er ihre ganze Achtung ansprach. Stimson warwahrscheinlich nach dem Kapitän der beste Seemann.
Am Tage nach der Ankunft der noch fehlenden Mannschaftschiffte Noswell Gardiner nach Sag-Hafen hinüber, wo er denDccan Pratt treffen sollte. Der Zweck war, die uöthigen Clarir-scheine für den Seelöwcn zu erhalten, was nur in dem Hasen ge-schehen konnte. Mary begleitete ihren Oheim, um einige kleinehäusliche Geschäfte zu besorgen, und man hatte sich verabredet,