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29 (1854) Die Seelöwen, oder die verlornen Robbenjäger : Roman
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sind, obgleich die Matrosen sich in der letzten Zeit, besonders in demstillen Meere, so an dasAusreisen" gewöhnt haben, daß nurSchiffe, die im eigentlichsten Sinne den Wallfisch fangenden Ge-meinden angehören, die Leute, welche sie mitnchmcn, wieder zurück-bringcn, und selbst diese nicht immer.

RoSwell Gardiner hatte jedoch jetzt seine Bemannung vollstän-dig an Bord, und Alles war säst bereit, um in See zu stechen.Er hatte nur noch nach Sag-Hasen zu schiffen, um seinen Elarir-schein zu lösen, eine kurze Besprechung mit seinem Schiffsherrn,eine längere mit Mary zu halten, und dann dem Südpol entgegenzu steuern. An Bord des Scelöwen befanden sich jetzt sechzehnSeelen, eine hinreichende Anzahl für die Reise, zu welcher erbestimmt war. Die Schiffsliste gestaltete sich in folgender Weise:

Roswell Gardiner, Kapitän; Philipp Hayard, erster Maat;Timotheus Green, zweiter Maat; David Wecks, Zimmermann;Nathan Thompson, Sylvester Hävens, Markus Todd, Hiram Flint,Josua Short, Stephan Stimson und Bartlct Davidson, Seeleute;Peter Mount, Landmann*); Arcularius Mott, Landmann, undRobert Smith, Landmann; Cato Livingston, Koch; Primus Floyd,Schiffsjunge.

Dieß konnte im Allgemeinen für eine gute Bemanuung gelten.Alle waren geborne Amerikaner, und die Meisten gehörten Alt-Suffolk an. Thompson, Flint, Short und Stimson, vier Haupt-bursche in ihrer Art, kamen vom Festlande, der Letztere, wie manhörte, sogar von Konnebunk herüber. Sie waren Alle ziemlichjunge, gesunde, kräftige Bursche, die treffliche Dienste zu leistenversprachen.

Livingston und Floyd waren farbige Leute, welche die Namender zwei geachteten Familien trugen, bei denen sic oder ihre Vor-

'1 vandmcn sind Matrosen, welche zum ersten Male zur See gehen.

Der Nebersctzer.