Herz, Hand, und Börse dem Wagniß beizutreten. Bald werfen sieden Wallfischen an den Küsten von Japan einen Blick zu; dannjagen sie nach Inseln, wo Seehunde zu finden find; vielleicht fälltes heute einer Gesellschaft ein, Jagd aus Kainäloparden zu machen,oder jungen Löwen Netze zu legen, oder auf den Ebenen Afrika'sdas Lager des Rhinoceros aufzuspürcn, während morgen der Ge-danke Beifall findet, von Long-Pond Eis nach Calcntta und King-ston, vielleicht selbst nach London zu schaffen.
Ans solchen Stoffen find diese Nachkommen der Puritaner zu-sammengesetzt, — ein Gemisch von Gutem und Schlechtem, —ihre Religion neigt sich in der Erinnerung eher als im Gefühle derVergangenheit zu, während sie einem weltlichen Sinne anheimfallen, der an Naubsuchl gränzt, was Alles durch eine äußerlicheBeachtung der Pflichten bemäntelt und anständig gemacht wird,im klebrigen durch Mäßigkeit, Unternehmungsgeist und unermüd-liche Thätigkeit eine achtbare und nützliche Menschenklasse.
Roswell Gardiner hatte sich in Betreff der Personen in demBoote nicht geirrt. Es enthielt in der That Philipp Hayard, sei-nen ersten Offizier, Tim Green, den zweiten Maat, und die zweiRobbenjäger, deren Habhaftwerdung so viel Zeit und Mühe ge-kostet hatte, denn die beiden Maate, welche ohne alles Arg waren,hatten kaum einen tüchtigen Mann gewonnen, als die Unterhändlerder Schiffsherrn aus Marthas Vineyard ihn bereits in ihr Netzlockten und durch günstigere Vorschläge an sich zogen, ehe er so weitgebracht worden, den Vertrag zu unterzeichne». Indem man Wat-son nach Oyster-Pond schickte, wollte man unter Anderem KapitänGardiner glauben machen, er habe einen tüchtigen Matrosen in ihmgewonnen, was ihn natürlich abhalten mußte, sich nach einem an-dern umzusehen, bis er in dem letzten Augenblicke sich wegen unzu-reichender Bemannung außer Stand sah, in See zu stechen. EineWallfisch- oder Nobbcnsangreise macht cs unerläßlich, daß das SchiffLeute an Bord hat, welche in dem eigenthümlichen Berufe geübs