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Der junge Mann erschrak, denn cs war ihm, als müsse derDccan nicht recht bei Sinnen sein. Er kannte die eingefleischteSchwäche seines Charakters, und würdigte leicht den Einfluß, wel-chen der Glaube an eine solche Mitthcilnng, wie er sic eben lautwerden lassen, auf seine Gefühle haben mußte; cs schien ihm aberganz unwahrscheinlich, daß der Decan, welcher Oyster-Pond nieverlassen, eine Thatsache dieser Art hätte erfahren sollen, welcheallen Anderen ein Geheimniß war, und er glaubte Anfangs, seinSchiffsherr habe so lange von Geld geträumt, bis er um seinenVerstand gekommen. Dann aber gedachte er des verstorbenen See-mannes, der häufigen Besprechungen des Decans mit demselben,der Theilnahme, welche er dem Manne stets zu widmen schien,der Raschheit und zumal der Zeit des Ankaufs des Schooners
— und da ging ihm plötzlich ein Licht auf, welches alle Zweifelbeseitigte.
„Daggett hat Euch dieß gesagt, Dccan Pratt," sagte Gardinerin seiner freimüthigen Weise. „Und Er hat Euch auch von diesenRobben-Jnscln gesprochen?"
„Wenn ich es zugcbe, warum sollte er cs nicht so gut habensagen können, wie jeder Andere?"
„Gewiß, wenn er wüßte, daß das, was er sagte, wahr sei, aberman darf das Geplauder eines Matrosen nicht immer für ein Evan-gelium nehmen."
„Daggett war seinem Ende nahe, und darf nicht mit Leutenverwechselt werden, welche in der Blüthe ihres Lebens und ihrerGesundheit in das Blaue Hineinreden und den Namen des Herrnmißbrauchen, um ihr Lügengewebe zu bemänteln."
„Warum sagte der Mann Euch diese Dinge, während erdrüben aus Vineuard Freunde und Verwandte zu Dutzenden hatte?"
„Er war seit fünfzig Jahren von diesen Verwandten entfernt,
— eine Zeitlänge, welche eines Mannes Gefühle stets bedeutendschwächt. Bleibt nur den vierten Theil dieser Zeit von Mary fern,