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29 (1854) Die Seelöwen, oder die verlornen Robbenjäger : Roman
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an dem Tische Platz zu nehmen. Er that dich ohne viele Worteoder Umstände, und Mary hatte nach seinem Appetit allen Grundzu glauben, er sei mit ihrer Kochkunst nicht unzufrieden. Von demSchasskopfe war als dieser Letzte seiner Angreifer seinen Tellerzurückschob, ein Zeichen, dahernicht mehr konnte"nurnoch wenig übrig. Er leerte sein Glas Rum und Wasser, undschien nun in der geeigneten Stimmung, das Geschäft, welches ihnhierher geführt hatte, zu verhandeln. Bis zu diesem Augenblickehatte er keine Svlbe über den Zweck seines Besuches fallen lassen,und der Dccan erschöpfte sich in Mnthmaßungcn jeder Art.

Die Peconic-Fische, sowie die um Gar'ner's Insel sind sogut, wie irgend welche, die ich kenne," bemerkte der Mann ruhig,nachdem er augenfällig bewiesen hatte, daß er zu einem Urtheilevoll berechtigt war.Wir glauben in dieser Beziehung auchnicht sckilecbt bedacht zu sein anf Vineyard"

Aus Vineyard!" siel der Dccan ein, ohne zu warten wasweiter herauskommen würde.

Ja, auf Martha's Vineyard, denn da bin ich zu Hanse. Viel-leicht hätte ich mich früher schon verstellen sollen, ich stammevon Martha's Vineyard und mein Name ist Daggctt."

Der Dccan ließ wirklich das Messer, mit welchem er sich But-ter strich, aus seinen Teller fallen!Daggett" undVineyard"waren unheilverkündende Namen! Hätte Doktor Sage Mittel ge-funden, in so kurzer Zeit einen Boten in solche Entfernung zuschicken? und kam dieser amphibische Insasse der Nachbar-Inselbereits, um ihn seiner Schätze zu berauben?

Die Gedanken des Decans schweiften anfangs irre hin undher, und er bildete sich sogar schon ein, das für den Seelöwen aus-gegebene Geld sei weggeworfen und er könnte selbst vor ein Gerichtgestellt werden, um über die Mittheilnngcn, welche er durch denverstorbenen Seemann erhalten, Rechenschaft zu geben.

Allein ein wenig Nachdenken reichte hin diese Schwäche zu be-