Letztere kam seines Glases Rum und Wasser wegen, welches derSchwarze ihm einschenkte, worauf er sich mit dem Rücken seinerHand, wie mit der Serviette, den Mund abwischte, seinen „gutenTag" nickte und abzog. Was den Fremden betrifft, so müssenwir Roswell Gardiner's Bezeichnung, da sie sehr charakteristisch ist,kurz erläutern.
Das Wort „amphibisch" wird, oder vielmehr wurde aus vieleSeeleute — Wallfischfänger und Robbenfänge! — angewendet,welche auf dem östlichen Ende von Long-Jsland, auf Vineyard,um Stonington, und, wie wir hinzusetzen können, in der Umge-bung von Neu-Bedsord wohnten. Die Leute von Nantuckct hattenin Bezug auf töirn lim»», nicht Spielraum genug, um eigentlichin diese Klasse gerechnet werden zu können.
Die Klasse, welcher jener Name mit Recht zukam, bestand ausSeeleuten, welche keine Seemänner im strengen Sinne des Worteswaren. Während sie im Stande waren, Alles zu leisten, was nö-thig war, um für ihre Schiffe Sorge zu tragen, und an Kühnheit,Verwegenheit, Unternehmungsgeist und Ausdauer von keinen an-dern Seemännern übertroffen wurden, verstanden sie wenig vom„Ansetzen der Taue" und „Spillbätingen" und all den Geheim-nissen des „Knotenmachens," „Pfropfziehens" und „Spleißcns."Ein ächter Seemann aus der Delaware-Bai hätte über mancheihrer Handgriffe und über ihre theilweise große Unwissenheit ver-ächtlich die Nase gerümpft; wenn es sich aber vom Dreyhaken, odervom Ruderführen, oder von der Ausdauer bei schlechtem Wetter,oder von irgend einem der mannhafteren Eigenschaften des Berufeshandelte, konnte er nicht umhin, die zu achten, über welche er sonstzu lachen geneigt sein mochte. Wir schildern diese Leute vielleichtam Besten, wenn wir bemerken, daß sie sich zu dem durchweg ge-schulten Matrosen verhielten, wie der Freiwillige sich zu dem regel-mäßigen Soldaten verhält.
Der Fremde wurde, wie es sich von selbst versteht, eingeladen,