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und in Folge eines gewissen Leichtsinns von Seiten des Pastors,war die Familie des Geistlichen stets in einer Lage, welche man ambesten durch das „von Hand zu Mund leben" schildert, und diefolglich einen so großen Theil der Zeit des guten Mannes in An-spruch nahm, um „sich nach etwas umznsehcn".
Decan Pratt suhlte sich nicht ganz behaglich, als er des geist-lichen Herrn ansichtig wurde. Der Fisch beunruhigte ihn eben nichtsehr. Hundertmal hatte er den Pastor, wenn dieser vom Hungergequält umherirrte, getroffen und lausen lassen, während er in sei-ner Hand oder in seinem Wagen, wie es sich eben traf, des Gutengenug hatte, um die Familie des Geistlichen ans eine Woche zufrie-den und glücklich zu macken. Mit Sorgen dieser Art pflegte DecanPratt sich nicht zu belästigen. Er hatte aber am letzten Sabbatden Nachmittags-Gottesdienst versäumt, — ein Vergehen, welcheser nicht wohl entschuldigen konnte, während cs durchaus entschul-digt werden mußte. Man begrüßte sich in der herkömmlichen Weise,und der Eine dachte an seine Abwesenheit bei dem Gottesdienst,der Andere an den schmackhaften Fisch. Da kam cs dem Decanglücklicher Weise in den Sinn, den Geistlichen auch zu dem Mahleeinzuladen. Der Schasskopf war für Alle ausreichend, und obgleiches ans Oyster-Pond nicht Sitte war, Mittagsessen zu geben, sokam cs doch zuweilen vor, daß die Psarrkinder ihren Pastor zu Gasthatten. Diese glückliche Einladung beschäftigte alle Theile so, daßman eines so ungewöhnlichen Begebnisses, wie die Abwesenheit desDecans von dem Nachmittags-Gottesdienste des letzten Sabbatssein mußte, mit keiner Sylbe gedachte.
In dieser einfachen Weise hatte es sich gefügt, daß die Tischge-sellschaft des Decans ans diesem, Mary, Noswell Gardiner unddem wohlehrwürdigen Herrn Whittle bestand. Der Fisch war vor-trefflich , denn er war frisch und zumal geschickt bereitet. Maryhörte ihr Lob von Allen, die ihn kosteten, allein sie schien traurigzu sein. Sie hatte sich der betrübenden Gefühle noch nicht ent-