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„So isss auch. Ich bürge Euch dafür, er hat eiueu Schafs-topf*) au dem Ende seiuer Leine, der acht bis zehn Pfundschwer ist."
Gardiuer's Worte erwiesen sich als richtig, denn Joseph brachtein der That eiueu Fisch dieses Namens und dieses Gewichtes ein.Dieser Anblick versuchte den Decau, in der Wonne seines Herzens,sich eine Verschwendung zu erlauben. Joseph wurde an den Strandgerufen, und nach vielem Handeln und Markten kaufte der Decauden Fisch um einen halben Dollar.
Da Mary in dem Ruse stand, sich auf die Bereitung eben die-ses Fisches vortrefflich zu verstehen, lud der Decau, ehe er dasWerft mit dem Fisch in der einen Hand verließ, Kapitän Gardinerein, seinen Besuch so cinzurichten, daß er an dem Leckerbissen theil-uehmen könne.
Dieß war jedoch nicht Alles. Ehe der Dccan sich mit Josephabgcfunden hatte, kam der wohiehrwürdige Herr Whittle an dasWerft, um zugestandenermaßen sich nach etwas Eßbarem umzusehen.Dieser Geistliche beschäftigte sich gewöhnlich mit Prcdigtschreiben,Predigen, Berathungcn, Taufe», Begraben und Trauen, und end-lich mit der Jagd nach etwas „Leiblichem". Mit dieser letzter»Beschäftigung brachte er die Hälfte seiner Zeit hin. Wir sind weitentfernt, diesen geistlichen Herrn zu beschuldigen, er habe einen un-gehörigen gastronomischen Hang gehabt, er hatte im Gegentheileinen sehr gehörigen, und einen Gehalt, welcher so gering war,daß die Vorräthe in seiner Speisekammer und in seinem Keller alsgar nichts gelten konnten. Bald fehlte es ihm au Mehl, daun wa-ren seine Kartoffeln gegessen, das gesalzene Fleisch aufgezehrt undau Gewürz und anderem Bedarf dieser Art herrschte ein steterMangel. Durch diese Vernachlässigung abseitcn der Psarrgemeinde,
*) Dieser Fisch hat feinen Namen von der Achnlichkcit seines Kopfes mit demeines Schafes, er ist sehr schmackhaft und in Neu-England äußerst beliebt.
Der Uebcrsetzer.