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Bald nach der Entdeckung der Längen und Breiten auf denKarten war der Dccan in seiner Ungeduld, NoSwcll Gardiner mitseinem Seelöwen rasch in reisefertigem Zustande zu sehen, auf dasWerft gegangen. Der junge Mann war mit seinen Leuten in großerThätigkeit, und man gewahrte bereits einen großen Unterschied indem Aussehen des Schooners, wenn man ihn mit dem verglich,was er bei der Eröffnung unserer Erzählung gewesen.
Die ganze Takelage war an Ort und Stelle, die Stengen wa-ren eingestemmt, und Alles hatte ein scgelfertigcs, „nach Außendrängendes" Aussehen. Man nahm eben Wasser ein, und von Zeitzu Zeit kamen Wagen und Karren, welche die nöthigen Vorrätheheranbrachten. Von Befrachtung im eigentlichen Sinne war kaumdie Rede, denn ein Achter Robbcnfänger nahm außer Salz und sei-nen Vorräthen wenig an Bord auf. Kurz, die Arbeit schritt raschvor, und „Kapitän Gar'ncr" sagte seinem ungeduldigen Schiffs-Eigenthümcr, der Schooncr könne noch in dieser Woche in Seestechen.
„Es ist mir gelungen, den noch fehlenden ersten Offizier auf-zutreibcn," setzte der junge Mann hinzu, „und er ist jetzt damitbeschäftigt, Leute zu Stonington aufzusuchen und anzuwerben.Wir müssen vorab ein halbes Dutzend zuverlässige Leute haben,dann könnten wir hier einige unserer Nachbarn als Anfänger cin-nchmen, nur um uns ihnen gefällig zu erzeigen."
„Ja, nehmt nur recht viel Neulinge an Bord," sagte der De-can eifrig. „Sie arbeiten wohlfeil, und die Eigenthümer gewinnenauf diess Weise. Nun, nun, Kapitän Gar'ncr, ich sehe, daß dieDinge unter Euren Händen tüchtig vorschrciten, und ich werdeEuch gewähren lassen. Nach dem Mittagsessen möchte ich ein Wortmit Euch im Vertrauen sprechen, und Ihr werdet so gut sein, indas Haus herüber zu kommen, wo Ihr mich gewiß finde» werdet.Der Köder-Joseph scheint dort etwas Ordentliches geangelt zuhaben?"