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Hunderts in Suffolk herrschte. Das östliche Ende von Long-Jslandliegt so weit ab von der übrigen Welt, daß selbst die neue Eisen-bahn keinen großen Eindruck auf seine Bewohner machen kann, dennsie kommen mit ihren Schweinen und ihrem Geflügel, ihrer Butterund ihren Eiern allerdings ein wenig früher zum Markte, als inden Tagen der Omnibus, bringen aber glücklicherweise bis jetztwenig zurück, es müßte denn Asche oder Aehnliches sein, das denSandfeldern seine befruchtende Kraft mittheilt, mag es nun aufder Eisenbahn oder in der frühem beschwerlichen: Weise anherge-bracht werde».
Wir führen den Leser in dem entzückenden September-Monat,wo die früheren Versprechungen des Jahres rasch der That entgegenreifen, nach Oyster-Pond. Suffolk kann zwar im Ganzen kaumfür eine fruchtbare Grafschaft gelten, denn der Boden ist allgemeindünner und leichter Art, und noch jetzt da und dort mit Gehölzund Buschwerk bedeckt, dennoch findet man ungemein fruchtbareStellen. Dahin gehört ein bedeutender Theil der nördlichen Zinkeder Gabel, und Oyster-Pond ist eine Art Garten im Vergleich mitder ringsum vorherrschenden Unergiebigkeit. Einfache, aber an-ständige Wohnungen, unter welchen viele massive Häuser, Gärten,Obstbänme, sorgfältig unterhaltene Zäune, fleißig bebaute Aecker,gute Wege, und da und dort ein „Bethaus" gaben der Gabel einländlich und sittlich schönes Aussehen, welches mit dem Wasser, dassie fast von allen Seiten umfloß, viel dazu beitrug, die Einförmig-keit eines solchen Flächenstrichs zu heben.
Auf den Spclter-Inseln hoben sich sanfte Hügel, und gegenRiverhead zog sich eine Klippenkctte hin, welcher man in der Schweizkeine große Aufmerksamkeit zngewendet hätte, die aber in Suffolkkeineswegs übersehen wurde.
Mit einem Worte, die Jahreszeit und die Gegend waren ent-zückend, obgleich die meisten Blumen bereits verwelkt und Aepfcl,Birnen und Pfirsiche an die Stelle der einladenden Kirschen getre-