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Kaiser Constantin im König Nother.
seine Angst, wie so oft von Alexius geschah, durch folgendevermessene Rede zu verbergen, V. 966— 999:
Mir rathen genüge weine Mann,
Wir sollen dich minnichlich entpfahn;
Ob sie 's aber widerredet habeten,
Wie ungern ich ihn'n versagete!
Deine Elenden,
Swelichen mir Gott gesendetDeine wird gedienet, wisse Christ,
Also er werth ist.
Doch ne acht' ich ihn zu neheinen frommen MannDer da je durch Reichthum auskamHer zu Griechen in dies Land.
Theurer Degene, viele bald,
Dein Gefährte das ist groß.
Du bist ihr'r aller Obergenoß;
Nu gebut Dir an die Gewalt min,
Du sollt hie selbe Wirth sin,
Wannd es mir zu Danke ist,
Daß Du inines Gutes geruchist.
Wir wähnten, daß Du gehrlistEiner Magd wohlgethanDie ich mit Fliße erzogen ha'n:
So thät ich also Rothere,
Der Dich vertrieb oder mehre;
Den ha'n ich jedoch betwungen.
Sine Boten sind hire gebundenIn mineme Kerkenerc,
Er ne gesteht sie nimmermehre.
Darunter waren zwene Man,
Daß ste ein Kaiser mochte ha'nGerne in finer Gewalt,
Sie führten manchen Held bald.
(Elossen: Durch Reicht ft um im Vertrauen auf seinen Neichthum,keine Macht. Eebut Dir.an, ich biete Dir an. Geruchist, begehrest.Ba lt , ktiftn, tapfer.)