Der Dichter Modaffar AlAbiivardi.
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r. „ Wir haben unser Blut mit den strömenden Thränen gemischt,Darum bleibt von uns nichts mehr, wo der Feind uns zu tref-fen vermöchte.
2. O! schlimme Waffen des Mannes sind Thränen, die er ver-gießt
Zur Zeit, da des Krieges Feuer mit den blinkenden Schwer-tern gezündet wird.
;. Hört, Söhne des Islams, Euch stehen noch bevor
Schlachten, in welchen die Höcker kommen zu den Hufen *).
4. Wie mag doch euer Auge schlafen, die Wimper voll (von
Schlaf)
Bcy Leiden, welche jeden Schläfer wecken würden!
Z. Und Eure Brüder in Syrien — ihr Ruheplatz ist
Auf dem Rücken junger Rosse oder in dem Schlunde alterGeyer!
6. Sie belastet der Römer mit Sclimach, und ihr
Zieht die Schleppe des Wohllebens, als lebtet ihr in Frieden.
7. Und wie viel des Blutes ist schon vergossen und von den
Schönen
Wie manche schützt die Schamröthe ihrer Schönheit mit derHände Gelenken!
8- In der Zeit, daß Schlag und Stoß nur einmal wechselt,
Da werden ihre (der Schönen) beyde Söhne Greise,y. Und wer den Schlund dieser Kämpfe scheuet
Um sein Leben zu retten, der stößt einst die Zähne zusammenvor Reue.
S) Herr SIlvestrc de Sacy,den ich um den Sinn dieses dunkelnDistichons befragte, die Dermuthunqäusternd, cS möge darin auf einSpruchwort oder eine Tradition an-gespielt werden, antwortete mir wah-rend seines Aufenthaltes auf demLande: „Lovers SNI iognei vonsroe eonsnireL Iwnrroir Vien faireaiinsion a gueigne "
Le sens äoir etre : „ 0 Itlnsui-
nians, il von, esc enoore reservesie grainis oomvars, gni feroiirlomlrer les rotes (ste vos enncmis)anx xiests <ie vos eiiameanx."Nach dem Zusammenhangs möchtewobt eher hier eine Drohung fürdie Muselmänner enthalten seyn.„CS stehen euch noch Schlachten be-vor, in welchen Eure Köpfe von denHufen der Kameele zertreten wenden."