4 Del' Dichter Modaffar A l - A b i!v a r d i.
gegeben, welche Herr Prof. Rosen müller zu Leipzig insein Arabisches Lesebuch mit dem (besser abgctheilten) Textdes Abulfeda ausgenommen hat. Auch Hr. Prof. Gaabin Tübingen hat kürzlich in einem Programm eine neue latei-nische Uebersetzung davon versucht ; und von HerrnJourdain zu Paris ist Herrn Michaud eine französischeUebersetzung mitgetheilt worden, welche derselbe in seineIlir-toioe eie« Oioisacles, Premiere- p-ertie S. 433 ausge-nommen hat. In die Geschichte von Jerusalem und Hebron,wovon ich in der kaiserlichen Bibliothek zu Paris zweyManuskripte (Alter Fonds ^ral,. 718. und 8l. Oermaineies ?rs8. ^rad. 100.) ^), welche in diesem Gedicht nicht be-deutend, meistens mir in Schreibfehlern, von einander ab-weichen, und auch von dem von Abulfeda gegebenen Textsich nicht bedeutend entfernen, benutzen konnte, sind außerden von Abulfeda und Ebn Sch vH nah mitgetheilten,noch einige Distichen mehr ausgenommen. Abulfeda hatnur die schönem und verständlicher» Distichen (i. 2. 4 — 7.iL. 17.) mitgetheilt, was seinem Urtheil Ehre macht. Ichversuche hier eine wörtliche Uebertragung der Probe beyAbulfeda mit Hinzufügung der in der Geschichte vonJerusalem und Hebron noch außer denselben enthaltenenVerse, und lasse alsdcnn sowohl den Text der Distichen,welche nicht im Reiskischen Albufeda abgcdruckt sind,als die Abweichungen der Geschichte von Jerusalem undHebron in dem Texte der von Abulfeda mitgetheiltenNachfolgen.
z) I. k'. 6 »ad ver.io ^uoiuu- 4 ) Es ist unten in der Vcrschie-üam caimiiniia ^radicorum, c,n»e denheil der Lescarten die ersterei» ,vdulxdcäae annaUdus contincn- Handschrift mit ,e., die andere mitlur rum auimaäversicniibnz aä een- L. bezeichnet worden,lei»!»» 1k5U Lir»ciL»r, Scx.r. Iglo. 4 .