6
Der Dichter Modaffar Al / Abiwardk.
io. Diese Kämpfe legen in die Hände der Vielgöttcr schneidende
Schwerter,
Welche einst der Gläubigen Hälse und Schädel verwundenwerden.
n. Bald wird der Prophet, der in Taijeba begrabene °), ihnen
zurufen
Mit lauter Stimme: „o Geschlecht des Haschem!i r. Ich sehe mein Volk nicht richten auf die Feinde
Ihre Lanzen, und des Glaubens Stützen wanken."iz. Sie meiden das Feuer, fürchtend hineinzutreten,
Und meinen nicht, daß Schande ohne Säumen folgt.i6- Mögen solche Schande dulden die Heerführer der Araber?
Mögen schweigen bey solcher Schmach die Helden der Perser?17. Ach! wenn sie auch nickt beschirmen aus Eifer ihren Glauben;
So sollten sie doch aus Eifersucht bewahren, was ihnen werthund heilig ist ').
iz, Und wenn sie scheuen auf nakten Feldern ohne Hehl das
Kampfgewühl,
Sollten sie nicht des Kampfes (jetzt) sich unterwinden ausBeutelust?
K) Reiske bemerkt dazu (S. MZ) 7) Nehmlich ihre Aeltern, Geschwi-rr, einer Anmerkung: Coguomen esc ster, Weiber und Kinder.
DleLinae. vesignrtnr iriob-immcä.
i) Urtext der Distichen 3 . 8 —rz. iZ.
Z.
F.
Varianten.
d) c) L.