König Fulco.
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die Antwort: das Königreich scy z» klein, um das uner- z. Ehr.meßliche römische Heer zu fassen, die Christen würden aberden Kaiser mit Freuden empfangen, wenn er mit zehntausend Mann in das Reich kommen und ihnen wider ihreFeinde beystehen wolle. Weil eine so geringe Begleitungdem Kaiser unwürdig seiner Majestät dünkte, so stand ervon der Wallfahrt nach Jerusalem ab und sandte die latei-nischen Botschafter mit vielen köstlichen Geschenken wieder g. Avril
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he,m 2).
Des Kaisers Johannes unerwarteter Tod besreycte die 2^^.katholischen Christen in Syrien aus aller Noch. Als im Ans Hähersfang des Frühlings der Kaiser schon im Begriff war, ftin»^C°m-Heer nach Syrien zu führen, da verwundete er seine rechteHand, indem er einen Eber erlegen wollte, durch Unvorsich-tigkeit mit einem vergifteten Pfeil *°), und an dieser leich-ten Wunde starb Johannes nach wenigen Tagen, weil erdie Abnahme des Arms, wozu die Acrzte riechen, nicht zu-geben wollte. Er scheute aber nicht bloß die Schmerzen die-
9) Willi. lvz-r. XV. 21.
10) So weit stimmen die Nachrich-ten überein, welche über die Art derWunde sehr abweichcn. Nach Cin-namus wurde der Kaiser dadurchverwundet, daß ein Eber, weichener mit dem Jagdspicß erlegen wollte,so heftig sich ihm cntgegenlicmmte,daß die Rechte des Kaisers gegeneinen vergifteten Pfeil, welchen erin seinem Köcher trug, gedrängt unddurch den Pfeil an dem Gelenkeleicht verwundet wurde. Nach N i -cetas wurde die Haut zwischen denletzten Fingern der rechten Hand ge-ritzt. Nach Wilhelm von Ty-rus (XV. 20.) verwundete sich der
Kaiser mit einem vergifteten Pfeiledie Hand, womit er den Bogen re-gierte, dadurch, daß er, um einenvvrbcyrennenden Eber zu tödten,den Bogen zu sehr füllte (arcumimplcr iriinis). Oie Abnahme desArms wollte der Kaiser nach der Er-zählung des Cinnamus nichtzulasten, ,wcil die Aerzte selbst nichtdes Erfolgs gewiß waren; nachWilhelm von Tyrus, weil eSdem Kaiser unschicklich schien, daSrömische Reich nur mit einer Handzu regieren: „Inctiguum es»e nc
Hcumuuim Imperium UNL manurcgmur." S. Iler. ->h H.lcx.1. gcsr.etc. S. Silo. flgd.