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7i 6 Geschichtc dcr Krcuzz >', gk. B » ch II. K a p. XXXIV.
2-^r. Heilmittels, sondern hoffte auch davon keine Heilung,weil ein heftiger Regen, welcher während seiner Krankheitdas Thal überschwemmte und selbst sein Bett hinwegriß,ihn an die Weissagung von seinem Ende erinnerte, welcheihm einstmals in dem Spruche gegeben worden: „In nasseOerter wirst du auch wider Erwarten fallen Noch
auf seinem Sterbebette empfahl er den versammelten Heer-führern seinen jüngsten Sohn Manuel zum Thronfolger,und dieser, sogleich nach des Vaters Tode zum Kaiser aus-gerufen und mit den Purpursticfeln bekleidet, führte unver-züglich das römische Heer nach Cvnstantinopel zurück, allenPlanen auf Antiochien für damals entsagend, um daö Reichwider seinen Bruder Zsaak zu behaupten, der von seinenAnsprüchen auf den Thron nicht weichend, sich in den Besitzdes kaiserlichen Pallastes gesetzt hatte. Der Kaiser Johan-nes war auf derselben Wiese der Gewänder bey Anazarbusin Cilicien gestorben, wo einst der junge Kreuzcshcld, FürstBocmund der andere von Antiochien, war erschlagenworden
rod d-s In demselben Jahre starb auch der König Fulco gleich-falls an den Folgen eines Unfalls, welcher ihm auf der
von Je- '
Jagd begegnete. Als im Herbste der König mit einem statt-lichen Gefolge seine Gemahlin Mclisende auf einer Lustfahrtvon Ptolemais nach einem nahen angenehmen, durch schöneQuellen bewässerten Orte begleitete, so jagten die Knechte,
^ i-L. S. 27.
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«znissiniL, czme esc k-cemiäse Oili-ei.ie nictiopcilis, in eo loeoäioitnr )? rar 11m xa 11 ioruin."'Willi. I>r. XV. 25. (S. oben 'S.
587- Anm. 21.) Nicetas (S. 26.)beschreibe diese Gegend also: „Einweites Thal, über welchem Bergemit zwei) Gipfeln (cV,--welche gewöhnlich Nabennester sxo-genaniw werden, sichkoch in die Luft erheben."