König Fulco.
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des Fürsten Raimund, welche ihm entgegen zogen, keinen I Chr.
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andern Zweck seines Heerzuges offenbart hatte, so waren diePilgerfürsten gänzlich unvorbereitet Das römische Heerzog mit solcher Schnelligkeit durch Jsaurien und Cilicicn,daß der Fürst Raimund und der Graf Joscelin seine An-kunft in Syrien nicht früher erfuhren, als es vor der BurgTellbascher, wo damals Joscelin sich gewöhnlich aufhielt,erschien und diese umlagerte. Gleichwohl scheiterte auch die-ses Mal das Unternehmen des Kaisers wider die Schlauheitund Gewandtheit der französischen Ritter. Der Graf Josce-lin ward zwar gezwungen, da er zum Widerstande nicht ge-rüstet war, dem Kaiser seine Tochter Isabelle als Geisel zu
überantworten. Als aber der Kaiser durch eine Botschaft,Im Sev-§ tember.
welche er wahrend des Anzuges gen Antiochien an den Für-sten Raimund sandte, diesen auffordern ließ, der früher»Abrede gemäß ihm die Stadt und Burg von Antiochien alsWaffenplatz für den Krieg wider die Türken zu übergeben,so erschienen vor ihm der Bischof von Gabula ") und einigeantiochische Barone und erklärten, im Namen des heil.Apostelfürsten Petrus, des Patriarchen und aller Männerdes antiochische» Fürstcnthums, daß sie die Verheißung,welche dem Kaiser von dem Fürsten gegeben worden, nichtgebilligt hätten, und deshalb die Stadt nimmer in die Händeder Griechen kommen lassen würden; der Fürst habe keinRecht über das Erbtheil seiner Gemahlin zu verfügen, selbstauch durch die Billigung der Fürstin Constantia könne keine
6) ^ioer. S. 26.
7) Wild. XV. Lo. Or-ion. Okron. V H. 2A. ,,Oui
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