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2-^r. Berichte des Erzbifchöffs Wilhelm von TyruS, den Kaiserdurch wiederholte Gesandtschaften zu diesem zwcyten syri-scheu Zuge aufgefordcrt hatte ^), bereute diese Aufforderun-gen, als Johannes wider sein Erwarten sie befolgte.
Johannes hatte dieses Mal zu diesem Hcerzuge nocheinen Beweggrund mehr; denn er wollte auS Antiochien,einigen cilicischcn Städten und der Insel Cypcrn ein Fürssienthum bilden für seinen ehrgeizigen jüngsten Sohn Ma-nuel, welchem durch Traume, Gesicht und manchcrlcy Weis-sagung Thron und Herrschaft war verkündigt worden. Erhoffte, indem er durch die Verleihung dieses FürstcnthumSan Manuel daS Schicksal befriedigte, seinen beyden alternSöhnen die Gclangung zum Thron zu sichern *). Wiewohleben jene beyden ältcrn Söhne noch auf dem Wege nach An-tiochien zu Attalia starben, und der dritte Sohn wegenSchwäche dcS Geistes und Körpers ganz unfähig zur Regie-rung war, so setzte Johannes dennoch den angetretenen Hcer-zug fort 5).
Weil der Kaiser dieses Mal seinen Plan auf Antiochienunter der scheinbaren Absicht, nur die Angelegenheiten vonArmenien zu ordnen, verborgen, und auch den Gesandten
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4) Im Traume erschien eins, demManuel eine schwarzgekleidete Frauvon ehrwürdigem Angesicht, ihm diepurpurnen Schuhe, welche die Kai-ser trugen, zeigend. Als er sich wei-gerte, sie anzuziehn, wieS sic aufseine gewöhnlichen blauen Schubehin. Der Traum war so lebhaft,daß Manuel veil Verdruß und wei-nend aufwachto, nach den purpur-
nen Schuhen suchte und meinte, siesci-cn von einem der Diener wegge-nommen worden. Eine andre Vor-bedeutung war, daß ein galiläischerEinsiedler, mit welchem der Kaisersich unterrcdcie, unter den kaiserli-chen Prinzen, welche herbeykamcn,bloß Len Manuel segnete und umdie übrigen sich nicht kümmerte.6 i NN am. S. 13 . Vgl. Psicer.S. Zo. I).
L) i 3?^r. a. a. S. 6ln-nrm. g. a- O. Ikic. S. LZ.