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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
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705
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König Fulco.

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als Legat der römischen Kirche zu Alton an, lim in dem I.Streit der antiochischen Kirche zu richten, und wallfahrtetezuerst an das Grab des Erlösers. Als er von dort auf hef-tiges Dringen der Heyden vertriebenen antiochischen Stifts-herren sehr bald nach Antiochien abreistc, so erkrankte er un-terwegs zu Akkon und starb, wie viele behaupteten, durchGift, welches ihm in einem Tranke gereicht wurde. Hieraufsuchten Lambert und Arnulph durch Vermittler Versöhnungmit dem Patriarchen; Radulph ließ sich auch bewegen, dmErzdiaconus Lambert in seine Pfründe wieder einzusetzen,blieb aber gegen Arnulph, eingedenk der harten und unwür-digen Behandlung, welche er von ihm in Apulien und Sici-lien erfahren, und gegen dessen Feindseligkeiten sich hinlänglichgesichert wahnend, unversöhnlich. Auch der bis dahin fürsanft gehaltene Lambert hcure nur zum Schein die Gnade desPatriarchen gesucht und wartete der Gelegenheit, ihn zudcmüthigen, welche nicht lange weilen konnte; denn auch dieVersöhnung des Fürsten mit dem ihm verhaßten Pfaffen warnichts als Trug. Raimund hatte nie mit größerer Erbitte-rung und festerm Entschluß den Patriarchen zu stürzen ge-trachtet, als damals, wo er ihm versöhnt schien. Der Vurg-hauptmann von Antiochien, Peter Armoin, reizte außerdemden Zorn des Fürsten gegen Radulph täglich durch An-schwarzung und Verleumdung des letztem, in der Hoffnung,daß dessen Absetzung seinem Neffen Aimerich, Subdiaconusder antiochischen Kirche, den Weg zur patriarchalischenWürde öffnen werde. Dieser Aimerich war durch Radulphselbst zu der Würde des Dechanten der antiochischen Kircheerhoben, und also wurde dem übermüthigen Patriarchen dieStrafe seiner Hoffart und des der Fürstin Elisa gespieltenii. Band. N y