7«r Geschichte dcr Kreuzjüge. Buch II. Kap. XXXIII.
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. den Herzog so sehr, daß dieser ihm nicht nur alles genom-mene zurück geben ließ und sein verjagtes Gefolge zurückrief,sondern auch nach Beendigung seines Handels zu Rom ihmzur anständigen Rückfahrt nach Syrien die nöthigcn Schiffezu liefern versprach. Radulph reiste nun zur Beschämungseines Feindes mit allem seiner hohen Würde gebührendenAnstand nach Nom.
Nicht so leicht als bcy dem Herzog Roger fand der Pa-triarch bey dem römischen Bischof Jnnocenz dem Andern Ge-hör, es wurde ihm lange Zeit selbst der Eintritt in die ge-heiligte Burg des apostolischen Bischofs verweigert, underst nach vielen Schwierigkeiten erwirkte ihm die eifrige Ver-wendung seiner Freunde und einiger päpstlichen Hofleute denZulaß zu einer Unterredung mit dem Papste vor der fcyerlischen Versammlung der römischen Curie. Nun führte aberauch Radulph vor dem durch ihn beleidigten Jnnocenzseine Sache so treflich, daß seine Feinde durch die heftigstenKlagschriften wider ihn, welche sie bey der päpstlichen Curieeinreichten, nichts anders erlangten, als die Erklärung desPapstes und der Cardinäle, daß die wider den antiochischenPatriarchen erhobene Anklage nicht genug begründet und er-wiesen sey, um in diesem wichtigen Handel ein gültiges Ur-theil bewirken zu können. Beyde Parteyen wurden zurRuhe verwiesen, bis ein Legat des apostolischen Stuhls inAntiochien selbst nach genauer Untersuchung jedem sein Rechtzuthcile. Mittlerweile lieferte der Patriarch Radulph seineigenmächtig von dem Altar zu Antiochien genommenes Pat-
er coirveirrioiriPris inrer-xosiris." Dan» von der zweitenAnwesenbeit deS Patriarchen in Si-«tlie» , XV. IZ : „xosr<i>l!>«a ruutaii
V i a e t) !r n r rr r, canUlisrirer ron-tulerriur" etc.