König Fuleo.
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„en nach Rom zu folgen, um vor dem apostolischen Bischof sichin eigner Person wider ihre Anklagen zu verantworten. DieRachsucht des Stiftsherrn Arnulph war auch mit dieser De-mülhigung seines Feindes noch nicht befriedigt; er eilte nachSicilien, meldete dem Herzog Roger die baldige AnkunftNadulphs in einem apulischen Hafen, klagte den Patriarchenals denjenigen an, durch dessen Ränke nach dem Tode desjungem Bocmund das antiochische Fürstenthum dem sicili-sehen Hause entzogen und dem Fürsten Raimund, einem un-bekannten Manne, zugewandt worden sey, und mahnte denHerzog, die dargebotene Gelegenheit, den Feind seines Hau-ses zu fangen, nicht ungenutzt zu lassen. Roger gab dieserMahnung geneigtes Gehör. Der Patriarch, als er, solcheHinterlist nicht ahndend, nach glücklicher Fahrt, ohne alleVorsicht, in dem Hafen von Brnndusium landete, wurdeauf des Herzogs von Apulien Gebot ergriffen, der Schatze,welche er als ein reicher und mächtiger Prälat mit sich führte,beraubt und, nach Zerstreuung seines Gefolges, gefesseltseinem Feinde Arnulph überantwortet, welcher ihn nach Si-eilicn führte und ihm auf dieser Reise durch Mißhandlungund Verhöhnung vergalt, was er zuvor durch seine Härtegelitten.
Es geschah aber, was Arnulph nicht erwartet hatte.Der Patriarch gewann in der Unterredung mit Roger durchseine Beredtsamkeit und die Feinheit seines Benehmens, viel-leicht auch durch die Verheißung, künftig, wenn eine schicklicheGelegenheit sich zeigen sollte, dem sicilischen Hause zur Er-langung des Fürstenthums Antiochien behülflich zu seyn ^),
IS) Wilhelm von Lyrus Art aus seinen Worten errathendruckt sich so vorsichtig darüber aus, kann. ,,ll<iliiris, hcisit es XV. rr.,daß man nur Verhandlungen dieser «um Duo? tamiliaridiu- eoUoctuii»
2. Chr.
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