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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
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692
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Lyr Geschichte der Kreuzzüge. BuchII. Kap.XXXIII.

gab, zu dessen Nachfolger erkvhren werden '). Es istsschonoben berichtet worden, wie treulich Bernhard oftmals denstreitenden Brüdern mit Trost und Ermahnung bcystand,und wie muthvoll und unerschütterlich er in dem Streite umdie lyrische Diöcese die Rechte seines Stuhls nicht nur gegenden Patriarchen von Jerusalem, sondern selbst gegen denPapst Paschalis den Andern behauptete.

Hierar- Sein Nachfolger Nadulph, aus der Burg DomfrontW-pa- in der Normandie gebürtig , begnügte sich nicht damit, zuchcn*Ra-behaupten, was er von dem Vorgänger empfangen, sondern

dulph.

dachte'selbst darauf, die ehemaligen Verhältnisse des antio-chischen Stuhls wieder geltend zu machen, und denselbennicht nur dem römischen Stuhl, welcher ehemals, gleichwieder Antiochische, nur eines der vier Patriarchate der Kirchegewesen, gleich zu stellen, sondern selbst die antiochischeKirche, welche nicht minder als die Römische, und sogarnoch früher als diese durch den heil. Apostelfürstcn Petrusgegründet worden, wo möglich, über das römische Bis-thum zu erheben ^). Die Schwierigkeiten, welche einemsolchen kühnen Unternehmen cntgegcnstanden, mehrte Ra-dulph nicht wenig durch stolze Sinneöart, hohe Meinungvon sich, rauhes und stolzes Betragen gegen andre, Leicht-sinn, Geneigtheit, dem gegebenen Worte untreu zu werden,

r) Willi. VI. 2Z. Dar- eo, ciuocl vir äives egset er INZ§NI-

riach sind die Angaben zu berichti- licns er seilem, ein i>raeerar, Tri-gen, welche sich Th. I. S. 226. Anm. rioelienani viclelicer, IloniLnae37 finden. snIrZucere äeäixnLdarnr; seä eiean-

2) ,,Do easrro Oanlrnnr orinn- äem in omnilins P.iril! 6 .ire eon-

üns, Huoä in eonünic> l'ssorrn.inniLs renäoliLt, äieens: IlrruniHno ke-

er Loenomunnensis äioeeekeos si- rri esse carlieclrsin eum^ne c^nLsitunr esr." Willi. l'Z^r. XIV. io. xrjnio§onir.ie irraero§ 3 riva; nnäo

3 ) ,,§ULircernL liulielrarnr ninlriplieiror c-M 8 xr.iviniierr

«r ttlüversLs eeelesiil« LÜmoänw nirel-Lnrur." Willi, ^r. XV. IZ.