König Fulco.
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zu schrecken, und noch während seines Dankgebctes gab er 2 ^hr.den Geist auf. Weder ein solcher rühmlicher Tod seines Va-ters noch das Muster seiner frommen und tugendhaften Ge-mahlin Beatrix, der Wittwe des Grafen Wilhelm von derSaone, vermochten den leichtfertigen Sinn des jüngernJoscelin zu bessern. Zwar freygebig und wohlgeübt in Rit-terschaft '2), war er der Völlerey und unmäßiger Fleisches-lust ergeben, und diesen häßlichen Lastern entsprach seine wi-derliche Gestalt und Gesichtsbildung. Denn er war kleinund dick, die Farbe seiner Haare und Haut schwarz, seinbreites Gesicht mit hervorstchcndcr Nase durch viele Blatter-narben und geschwollene Augen verunstaltet Der ersteKampf, welchen Joscelin der Andere wider die Ungläubigennach seines Vaters Tode bestand, war eine Niederlage,welche er seiner leichtsinnigen Unachtsamkeit znzuschreibenhatte. Der Emir Sawar von Haleb überfiel ihn in seinemLager und tödtete ihm viel Volk
Das Fürstcnthum Antiochien blieb nur kurze Zeit in der DasHand des alten Königs Fulco, wider welchen dort ein Hefttiger Widerstand sich erhob. Die vcrwittwete Fürstin von ^ien-Antiochien, welche von ihrem Vater gezwungen worden,Antiochien zu verlassen, kam nach dessen Tode in die Stadtzurück, um von Neuem, zu günstigerer Zeit als vorhin, dieAusführung ihres alten Plans zu versuchen und der Graf
ig) „Vir 1il>era1is et ini1itar!busaetioirikus evusxicuus." XVilk.
a. a. O.
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S3in, oculis tunrentikiis, nsso
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20) „Vers le mrrme rems (I. d.A. 526 — 23. Nov. irZi. " Nov.1132.) 1'Lmir Seiteääin. Saouara 1'lmxrovisre lesäo 'I'elliiLselier eri rua uir
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