König Fiilco.
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daß sic, längst von dem Könige vergessen, selbst einer Em-2^,r.pfehlung Key ihm bedurften- Bei) solcher Schwäche des Kö-nigs war cs um desto schädlicher, daß er beym Antritt desReichs die Obhut über mehrere Burgen und Schlösser denRittern, welche sie bis dahin tapfer und untadclhafr unterbeständigen Gefahren wider die Heiden vcrtheidigl harten,nahm und an Ritter aus seinen französischen Grafschaften,welche mit ihm nach dem gelobten Lande gekommen waren,verlieh, gegen das Beyspiel seiner beyden Vorfahren imReiche, deren erste königliche Handlung gewesen war, dievon ihrem Vorgänger ertheilten Lehen zu bekräftigenIn der vierten Woche nach dem Tode des Königs Balduin i4S>Pt.des Andern, am Tage der Kreuzescrhöhung erhielt Fulco inder Kirche des heil. Grabes aus der Hand des PatriarchenWilhelm die königliche Krone
Zu derselben Zeit, da das Reich Jerusalem in dieHände eines schwachen Königs kam, fiel die Grafschaft ulrsi.Edeffa in die Gewalt des leichtsinnigen und lasterhaften Jos- Ev-ffa.cclin des jüngern des Sohns von dem ältern Joscelin
15) OräerLc. Vir. I.. XII. S.
lesriiuis liraepositrir-is Lliakgne 6i-§nit.ires ir12tion.1diIi.ker imurivit.I^rimores cnim, c^ni .id initio coii-ira 'I'nrcos odnixo aertavernnt er«nim Oodelriäo 20 änodns ILaläui-nis iirdes 20 munieix»i.i sidi l^do-rioee LiideAernnt, novns VriiieexsL 511.2 I^niiliLrNLte removir er sul-Hetis ^.näexAvensIdns sci.veni 5 ,
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rcgui er Lusroäiis Nnmitionuni
inoäernos aLnI-itores veteridus xti-rronis le^ulLis xraeleeit. läLiieor
16) >V 1 IIi. 7 -^r. XIV. 2.
17) So schildert ihn Wilhelmvon Tyrus (XIV. und an an-dern Stellen). Dgl. I.i o. äeVirr.S. mZ. IVIrir. Saunr. S. i8y.Anders und die Urtheile der mor-genlandischen Schriftsteller. AbuSch am ah nennt ihn: den Ucber-